Die Kinder vom Bahnhof Zoo - Kino im Rausch

Deutschland, 2021
bis 22:50
Dokumentation
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • HDTV
  • 20250319215500
VPS 00:00
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Journalist Horst Rieck traf 1978 die damals 15-jährige Christiane F.


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Übersicht

Als sich Christiane F. zu David Bowies Song „Heroes“ einen weiteren Schuss Heroin setzt, schauen ihr 1981 allein in Deutschland fünf Millionen Menschen zu. Nie zuvor wurde Drogensucht und ihre Folgen filmisch so radikal umgesetzt wie im Spielfilm „Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“. Das Buch zum Film verkaufte sich mehr als drei Millionen Mal und ist eines der erfolgreichsten deutschen Sachbücher. Die Dokumentation geht der Frage nach, wie die Geschichte von einem minderjährigen Mädchen, das sein Leben an Drogen und Sex verliert, ein Meilenstein in Literatur und Kino werden konnte.

Themen

    Details

    Als der Spielfilm „Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ 1981 seine Premiere in den deutschen Kinos feiert, kommen viele Menschen erschüttert aus der Vorführung. Nie zuvor wurden Drogensucht, Entzug und Prostitution so radikal dargestellt. Vor allem die Darsteller Natja Brunckhorst und Thomas Haustein beeindrucken das Publikum nachhaltig. Es sind die 1980er Jahre in West-Berlin; eine faszinierende Jugendkultur entwickelt sich in der Stadt, in der es weder eine Sperrstunde noch Grenzen zu geben scheint - obwohl sie eine meterhohe Mauer umgibt. Am Bahnhof Zoo - dem Zentrum West-Berlins - herrscht das Elend vor. Hier verbringen Drogensüchtige ihren Alltag, viele davon noch Kinder. Christiane F. ist Eine von ihnen. Sie erzählt zwei Journalisten ihre Geschichte. Schonungslos und ungeschönt. Das Buch wird ein Bestseller und kurz darauf wird daraus einer der erfolgreichsten Filme der 1980er Jahre entstehen. Dem Spielfilm gelingt mit seiner radikalen Bildsprache und modernen Dramaturgie eine Rezeption bis ins Heute. Die Dokumentation geht nicht nur der Frage nach, wie die Geschichte von einem Mädchen, das sein Leben an Drogen und Sex verliert, ein Meilenstein in Literatur und Kino werden konnte, sondern zeichnet auch den damaligen Zeitgeist nach. Nie zuvor veröffentliche Casting-Aufnahmen und Stimmen von einem Großteil der damaligen Crew wie dem Regisseur Uli Edel, dem Drehbuchautor Herman Weigel, dem Produzenten Hans Weth und dem Darsteller Thomas Haustein erzählen von den schwierigen Bedingungen bei den Dreharbeiten, von der Mitwirkung David Bowies sowie dem Umgang mit dem Erfolg.

    Hinweis

    Als sich Christiane F. zu David Bowies Song „Heroes“ einen weiteren Schuss Heroin setzt, schauen ihr 1981 allein in Deutschland fünf Millionen Menschen dabei zu. Nie zuvor wurde Drogensucht und ihre Folgen filmisch so radikal umgesetzt wie im Spielfilm „Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“.

    Personen

    Regie:Silvia Palmigiano

    Top-Spielfilm am 19.03.

    Spielfilm

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