Bei der Kollision zweier Neutronensterne entstehen Elemente, die unser Leben prägen - zum Beispiel Gold.
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Bei der Kollision zweier Neutronensterne entstehen Elemente, die unser Leben prägen - zum Beispiel Gold.

Bei einer Supernova stößt ein sterbender Stern seine Gashülle ab - zurück bleibt ein Neutronenstern. Grundelemente werden bei einer Supernova-Explosion weiträumig im Universum verteilt.

Neutronensterne sind die Überreste von ausgebrannten Sternen. Auf ihnen wirken extrem starke Gravitationskräfte und Magnetfelder.

Zwei sich umkreisende Neutronensterne werden durch ihre Gezeitenkräfte verformt.
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Superdicht, superschwer, superklein: Neutronensterne bestechen durch Extravaganz - und nicht durch Größe. Sie gelten als Schöpfer von kostbaren Elementen und vielleicht sogar des Lebens. Denn mit einem Durchmesser von rund 20
Kilometern sind die glühend heißen Mini-Sonnen im kosmischen Vergleich wahre Winzlinge des Universums.
Sie entstehen am Ende eines Sternenlebens. Manche pulsieren, andere sind extrem magnetisch. Sogar Gammablitze oder Gravitationswellen können von einem Neutronenstern ausgehen.
Astrophysiker, darunter Dr. Amber Straughn vom NASA Goddard Space Flight
Center, gehen dem Rätsel der skurrilen Sterne auf den Grund.
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