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Wenn wir ein Tier für „hässlich“ halten, gibt es meist einen Grund für die seltsame Entwicklung der Gesichtszüge. Die Doku zeigt viele
Beispiele.
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Wenn Tiere sprechen könnten, hätten sie vermutlich einiges über Vorzüge und Nachteile der menschlichen Physiognomie zu sagen - schließlich ist es evolutionärer Zufall, was der Mensch als ästhetisch ansprechend empfindet. Umgekehrt gilt: Wenn wir ein Tier für „hässlich“ halten, gibt es meist einen guten Grund, warum sich seine Gesichtszüge im Laufe der
Entwicklungsgeschichte so und nicht anders entwickelt haben. „Die komischsten Tiergesichter“ zeigt Beispiele aus aller Welt und feiert die unglaubliche Vielfalt und Gestaltungskraft der Natur, für die menschliche Schönheitsbegriffe keine
Geltung haben.
Hinweis
Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]
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