Im Bild: Am Strand von Lhoknga, Sumatra türmte sich eine Monsterwelle von über 30 Metern auf. Sie erreichte sogar Stellen, die unfassbare 50 Meter über normaler Meereshöhe lagen.
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Im Bild: Am Strand von Lhoknga, Sumatra türmte sich eine Monsterwelle von über 30 Metern auf. Sie erreichte sogar Stellen, die unfassbare 50 Meter über normaler Meereshöhe lagen.

Im Bild: Mit unvorstellbarer Kraft fluten die Wellen die Urlaubsparadiese am Indischen Ozean und bringen Tod und Zerstörung.

Im Bild: Nicht nur das Wasser selbst, auch die Geräusche waren für Schauspielerin Natalia Wörner nach dem Tsunami unerträglich.

Im Bild: In Panik fliehen die Menschen vor den heranrasenden Flutwellen am Strand von Krabi, Thailand.
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Am 26. Dezember 2004 hat ein Seebeben eine gigantische Flutwelle im Indischen Ozean ausgelöst. An den Küsten der angrenzenden Staaten haben beinahe 230.000 Menschen ihr Leben verloren, fast zwei Millionen
Flutopfer wurden schlagartig obdachlos. In dieser Doku stehen bewegende Erinnerungen von Überlebenden im Vordergrund.
Berührend schildern sie, wie dieser Tag ihr Leben veränderte. Der österreichische Schriftsteller Josef Haslinger hat damals mit seiner Familie auf der Insel Kho Phi Phi seinen Urlaub verbracht. Auch Schauspielerin Natalia Wörner berichtet, wie sie den Tsunami in Khao Lak in Thailand erlebte. Wissenschaftliche
Analyse und eindrucksvolle Computeranimationen ergründen den
Ablauf der verheerenden Katastrophe.
Hinweis
Personen
Regie: | Sonja von Behrens |
Drehbuch: | Dirk Kämper |
Kamera: | Anthony R. Miller, Jan Prilwitz, Christian Baumann, Hendrik Weimar |
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