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Juni 1944: Tausende amerikanische Fallschirmjäger werden im Hinterland der Normandie abgesetzt, um die alliierte Invasion an der Atlantikküste zu sichern. Dabei kommt es zu dramatischen Gefechten.
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Es ist die Nacht vom 5. auf den 6. Juni 1944: Etwa 14.000 Fallschirmjäger der 82. und 101. US-Luftlandedivisionen springen über dem von der Wehrmacht besetzten Frankreich ab, um die unmittelbar bevorstehende Invasion an der Atlantikküste, den „D-Day“, an strategischen Punkten im Hinterland des Strandabschnitts Utah abzusichern. Beim Örtchen Sainte-Mère-Église kommt es zu dramatischen Kämpfen zwischen den Fallschirmjägern und deutschen Soldaten. Drei blutige Tage lang halten die Amerikaner ihre Gegner in Schach und verhindern so, dass die Wehrmacht weitere Truppen an die Küste verlegen kann.
Hinweis
Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ], [ Vorsperrungskennzeichen ]
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Top-Spielfilm am 17.03.
Spielfilm
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Die Wikinger