Kielings wilde Welt: Der Bärenmann

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Tiere
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  • Breitwand-Format 16:9
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Eisbären sind ein Wunder der Natur. Dank ihrer schwarzen, Wärme absorbierenden Haut und ihres dichten Fells überleben sie in der brutalen Kälte der Arktis.


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Eisbären sind ein Wunder der Natur. Dank ihrer schwarzen, Wärme absorbierenden Haut und ihres dichten Fells überleben sie in der brutalen Kälte der Arktis.


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Eisbären jagen am liebsten auf dem Packeis. Doch der Klimawandel macht es ihnen schwer.


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Logo: "Terra X"


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2003 leben Andreas Kieling (r.) und sein 9-jähriger Sohn Erik (l.) vier Monate lang in der Wildnis der Aleuten - mitten im Grizzlygebiet. Für beide bis heute eine prägende Erfahrung.


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Amerikanische Küstenbraunbären sind Gourmets. Nicht nur Lachs steht für sie in Alaska auf dem Speiseplan. Auch im Watt vergrabene Muscheln spüren sie mit ihren feinen Nasen auf.


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Wahlheimat: die Eifel. Hier betreibt Andreas Kieling einen kleinen Grünlandbetrieb. Seine zweite Leidenschaft neben dem Filmen ist das Restaurieren alter Technik. Der Lanz Bulldog stammt aus den 50er Jahren. Und die ehemalige Schlafstätte eines Schäfers ist mehr als 100 Jahre alt und heute ein gutes Versteck bei der Vogelbeobachtung.


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Leichtfüßiges Team: Zusammen mit Kameramann-Kollegen Frank Gutsche (l.) war Andreas Kieling (r.) an den entferntesten Orten der Welt, um Tiere zu filmen. Bei Dreharbeiten in der Eifel zu den Jubiläumsfolgen von "Kielings wild Welt" blicken die beiden zurück auf 30 Jahre Abenteuer und minimales Equipment, das doch maximal schwer sein kann.


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Eisbären jagen am liebsten auf dem Packeis. Doch der Klimawandel macht es ihnen schwer.

Themen

    Details

    Noch nie war der Einblick in Andreas Kielings „wilde Welt“ so persönlich wie in dieser Trilogie. In dieser Folge blickt er zurück auf Bärengeschichten aus 30 Jahren als Tierfilmer. Für drei Jubiläumsfolgen ist der Tierfilmer mit seinem Tiny House in seiner Wahlheimat Eifel unterwegs. In „Terra X: Kielings wilde Welt - Der Bärenmann“ berichtet er im Hier und Jetzt von seinen eindrücklichsten Erlebnissen mit Bären. Im Lake-Clark-Nationalpark in Alaska leben besonders große Küstenbraunbären. Ihre Lieblingsspeise nach der Winterruhe sind Muscheln. Wie finden die Bären die Delikatessen, und wie nähert man sich als Tierfilmer einem Bären? Auch andere Väter gehen mit ihren Söhnen angeln - doch nicht so wie Andreas mit dem neunjährigen Erik. Vier Monate lang leben sie auf den Aleuten und teilen sich mit Bären die Nahrung der Saison: Lachs. Doch was passiert, wenn großer Bär und kleiner Junge aufeinandertreffen? Kaum irgendwo ist der Indian Summer schöner als im Denali-Nationalpark Zentralalaskas. Dort leben die Vegetarier unter den Grizzlys. Immer wieder hat Andreas im Denali gefilmt. Der Vergleich mit früheren Reisen zeigt schwindende Gletscher und Permafrostboden, der taut. Der Eisbär ist gefürchtet. Doch die wahre Herausforderung für Tierfilmer im Norden Kanadas ist die brutale Kälte. Tagelanges Warten im Schneesturm bezahlt Andreas mit Erfrierungen, die er bis heute spürt. Der Lohn sind einmalige Aufnahmen. Dass Misserfolg auch zum Tierfilmerleben gehört, erfährt Andreas bei der Suche nach dem Großen Panda in China. Im Bambuswald an der Grenze zu Tibet findet er Spuren, jedoch kein einziges Tier. Warum ist Fortpflanzung bei Pandas so schwer - und welche Wege gehen die Chinesen? In Slowenien kommen 1000 Bären auf zwei Millionen Einwohner. Doch die Slowenen haben Wege gefunden, Siedlungen und Vieh zu schützen. Andreas lernt tierische Bewacher kennen und geht der Frage nach, ob man Bären im Wald füttern darf, um sie von Dörfern fernzuhalten.

    Hinweis

    Personen

    von:Iris Gesang, Beate Marx


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