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Monumentale Grabstätten wie das Taj Mahal, die Kaisergruft im Speyerer Dom oder die lykischen Felsgräber zeugen vom menschlichen Wunsch nach Unsterblichkeit und vom Glauben an ein Leben nach dem Tod.
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Der Wunsch nach Unsterblichkeit hat Bauwerke hervorgebracht, die den Tod überdauern sollten. In Indien ließ Kaiser Shah Jahan das Taj Mahal als Mausoleum für seine geliebte Frau errichten - ein Sinnbild ewiger Hingabe. Unter dem Speyerer Dom schufen salische Kaiser im 11. Jahrhundert eine monumentale Krypta, um sich ihren Platz in der Ewigkeit zu sichern. Hoch in die Felsen der Türkei gemeißelt, geben die lykischen Felsgräber Einblick in die Jenseitsvorstellungen einer rätselhaften antiken Kultur. Diese Grabstätten spiegeln eindrucksvoll, wie frühere Zivilisationen Tod, Leben und das Danach verstanden.
Hinweis
Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]
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