Im Bild: Pawel "Pascha" Talankin sitzt auf Putins Nase, die wie im Märchen von "Pinocchio" vom Lügen gewachsen ist. Er sägt diese ab, in Anspielung auf die Redewendung "Den Ast absägen, auf dem man sitzt".
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Im Bild: Pawel "Pascha" Talankin sitzt auf Putins Nase, die wie im Märchen von "Pinocchio" vom Lügen gewachsen ist. Er sägt diese ab, in Anspielung auf die Redewendung "Den Ast absägen, auf dem man sitzt".
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Oscar-nominiert in der Kategorie ‘Bester Dokumentarfilm‘ - ein unvermittelter Blick auf die seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs zunehmende Propaganda an russischen Schulen.
Pawel Talankin ist ein junger Lehrer an einer Schule der kleinen Industriestadt Karabasch. Einer seiner Aufgaben liegt darin, Schulaktionen mit der Videokamera zu filmen. Mit der Invasion russischer Truppen in der Ukraine am 24. Februar 2022 ändert sich das Leben an der Schule. Zunächst soll Talankin mit der Kamera dokumentieren, dass patriotische Schriften in der Klasse verlesen werden. Kritisch filmt er jedoch mehr, denn Schritt für Schritt werden die Jugendlichen auf die Militarisierung vorbereitet. 2024 flüchtet Talankin mit dem brisanten Videomaterial. Mit David Borenstein bietet er einen spektakulären Einblick in die Propaganda-Maschinerie von Putin.
Hinweis
Personen
| Regie: | David Borenstein, Pawel Talankin |
| Drehbuch: | David Borenstein |
| Kamera: | Pawel Talankin, Anonymous, David Borentstein |
| Musik: | Michal Rataj, Jonas Struck |
Top-Spielfilm am 15.03.
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