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Die Ermittler wollen von Dolmetscher Umut wissen, warum er sie belogen hat. Er erzählt ihnen von den „usbekischen Beatles“, die die kriminellen Aktivitäten im Hafen kontrollieren.Ein Schlag gegen Drahtzieher mit dem Codenamen „McCartney“ wäre ein großer Erfolg im Kampf gegen die Drogenkriminalität. Nico und Roman erfahren, dass es Streit innerhalb des Quartetts gibt. Die Abhöreinheit nimmt als erstes „George Harrison“ ins Visier.Die Kriminalpolizei nimmt den Autovermieter Kirill fest. Er streitet aber ab, etwas mit der Schießerei am Restaurant „Het Hert“ zu tun zu haben. Nico verhört auch den Dolmetscher Umut . Er ist seit Jahren mit ihm befreundet und fragt sich nun, warum er die Polizei absichtlich belogen hat. Umut deutet an, dass er von einer verbrecherischen Organisation unter Druck gesetzt wird.Roman , der eigentlich nur als Zuhörer dabei sein sollte, erzählt Umut von dem Mädchen Amaya, das durch Zufall bei dem Restaurant in die Schusslinie geraten ist und nun wohl blind werden wird. Er appelliert an Umut, der selbst Familienvater ist, mit der Polizei zusammenzuarbeiten. Daraufhin erzählt der Dolmetscher ihnen von den „usbekischen Beatles“, vier Männern, die die kriminellen Aktivitäten im Hafen von Rotterdam kontrollieren. Sie haben sich die Namen der berühmten Musiker als Decknamen gegeben. Umut hat mitbekommen, dass zwischen „John Lennon“ und „Paul McCartney“ ein Streit wegen eines gestohlenen Containers voller Drogen ausgebrochen ist.Offenbar ist „McCartney“ der Hauptdrahtzieher der Gruppe. Polizeichef De Geeter hofft, durch seine Ergreifung einen Schlag gegen den Drogenhandel in ganz Westeuropa landen zu können. Zunächst nehmen die Ermittler aber „George Harrison“ ins Visier.
Hinweis
[Ton: Audiodeskription ]
Personen
Schauspieler: Rolle | Roman Nico Suus Caro De Geeter Tess Meryem Anthony Safi Helen Andy Lucia Limon Yaqub Sophie Umut Kirill Naima Hatem Semia Shania Edwin De Jong Aafje Bryan Dionne Amaya |
| Regie: | Joost Wynant |
| Buch/Autor: | Maarten Fabricio Goffin, Kristof Hoefkens |
| Kamera: | Dries De Clercq |
| Musik: | Willem Ardui |