18 Stunden bis zur Ewigkeit (Juggernaut)

Großbritannien, 1974
Thriller
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • 20250216145000
VPS 00:00

Übersicht

An Bord des Kreuzfahrtschiffs „Britannic“ herrscht Panik: Ein Erpresser, der sich „Juggernaut“ nennt, hat sieben Bomben an Bord versteckt und droht, das Schiff in die Luft zu jagen, falls ihm nicht innerhalb von 18 Stunden ein hohes Lösegeld gezahlt wird. Die Reederei ist bereit zu zahlen, doch die britische Regierung weigert sich, auf die Forderung einzugehen. Während ein Team von Sprengstoffexperten auf dem Schiff verzweifelt nach den Sprengsätzen sucht, arbeitet Scotland Yard fieberhaft daran, den Täter an Land zu fassen. Die Uhr tickt ... Katastrophenfilm mit Omar Sharif.

Themen

    Details

    Die Kreuzfahrt der „Britannic“ wird zum Alptraum, als der Reeder Nicholas Porter einen Anruf erhält: Ein Mann, der sich „Juggernaut“ nennt, behauptet, sieben Bomben an Bord versteckt zu haben, die innerhalb von 18 Stunden explodieren werden, falls ihm nicht 500.000 Pfund Lösegeld gezahlt werden. Um seiner Drohung Nachdruck zu verleihen, sprengt er bereits eine der Bomben. Die britische Regierung weigert sich, auf die Erpressung einzugehen, und ein Team von Sprengstoffexperten unter der Leitung von Lieutenant Anthony Fallon wird auf das Schiff entsandt, um die Sprengsätze zu entschärfen. Doch bereits die Überfahrt auf dem sturmgepeitschten Atlantik fordert erste Opfer. Die Zünder der Bomben erweisen sich als kompliziert - bei jeder falschen Bewegung droht eine Explosion. Während Fallon und sein Team einen verzweifelten Kampf gegen die Zeit führen, übernimmt Scotland Yard die Ermittlungen an Land. Inspektor John McCleod leitet die Fahndung nach dem Erpresser, motiviert durch die Tatsache, dass auch seine eigene Familie an Bord der „Britannic“ ist. Schließlich gelingt es, den Täter zu identifizieren, einen brillanten Ingenieur und Fallons früheren Lehrmeister. Doch die Verhandlungen mit ihm verlaufen anders als gedacht und setzen Fallon unter noch größeren Druck. Der Film steuert mit dem Versuch, die letzten Bomben zu entschärfen, auf eine legendäre Schlussszene zu. Mit unvorhersehbaren Wendungen inmitten von permanenter Hochspannung hält „18 Stunden bis zur Ewigkeit“ die Zuschauer bis zum letzten Moment in Atem - ein Höhepunkt des Katastrophenkinos.

    Hinweis

    „18 Stunden bis zur Ewigkeit“ besticht durch eine meisterhafte Inszenierung von Richard Lester, der mit einer realistischen und intensiven Erzählweise die Nerven der Zuschauer bis zum Zerreißen spannt. Durch den Dreh auf einem echten Kreuzfahrtschiff, der „TS Hamburg“, wird die klaustrophobische Atmosphäre an Bord perfekt eingefangen. Die charismatischen Auftritte von Richard Harris, Omar Sharif und dem zweifachen Oscarpreisträger Anthony Hopkins verleihen dem Film zusätzlich die Intensität, die ihn zu einem Klassiker des Genres macht.Synchronfassung, Produktion: Two Roads Productions

    Personen

    Schauspieler:
    Rolle
    Anthony Fallon
    Alex Brunel
    Charlie Braddock
    John McCleod
    Barbara Bannister
    Nicholas Porter
    Regie:Richard Lester
    Drehbuch:Richard De Koker
    Kamera:Gerry Fisher
    Musik:Ken Thorne
    TVinfo
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