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Auch außerhalb der pulsierenden Stadt Manila wimmelt es nur so von Leben. Hier gibt es Vogelspinnen, Fledermäuse, Wasserbüffel, aber auch Meerestiere, wie das Pygmäen-Seepferdchen zu entdecken.
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Ob Krokodile, Adler,
Schildkröten oder Koboldmakis: Die Artenvielfalt der
Philippinen ist absolut eindrucksvoll. Auf den über 7.600
Inseln des Archipels im Pazifischen Ozean tummeln sich zahllose faszinierende Spezies, von denen ein großer Teil - bedingt durch die Abtrennung der Inselgruppe vom asiatischen Festland - nur hier anzutreffen ist. Aber auch in landschaftlicher Hinsicht kann man die Philippinen mit Fug und Recht als Wunderwerk der Natur bezeichnen: Es gibt über 20 aktive Vulkane, üppige Gebirgs-, Mangroven- und Regenwälder, spektakuläre Wasserfälle, uralte Reisterrassen, paradiesische Strände, farbenfrohe Korallenriffen und vieles mehr zu bestaunen. „Wilde Philippinen“ stattet dem Inselstaat einen ausgiebigen Besuch ab und präsentiert die Top-Highlights der Flora und Fauna. Darüber hinaus deckt die Serie auf, welche Anstrengungen die Einheimischen unternehmen, um ihren kostbaren Wildlife-Schatz auch für künftige Generationen zu bewahren.
Hinweis
Manila ist das pulsierende Herz der Philippinen - eine Stadt, die niemals schläft. Aber auch außerhalb der Hauptstadt wimmelt es nur so von Leben. „Wilde Philippinen“ geht mit Vogelspinnen, Fledermäusen, Schildkröten und anderen faszinierenden tierischen Bewohnern auf Tuchfühlung. Nach einem Fest in der Stadt Pulilan, bei dem die heimischen Wasserbüffel eine zentrale Rolle einnehmen, verfolgt die Serie außerdem eine Gruppe von Fotografen, die bei der Isla-Verde-Straße Bilder von Meerestieren wie Anglerfischen oder Pygmäen-Seepferdchen einfangen wollen.Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]