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Ein drei Pfund schwerer, schleimiger Klumpen kontrolliert jeden Gedanken, jede Erinnerung, jedes Gefühl und jede
Bewegung. Keine Panik: Die Rede ist vom Gehirn, dem unglaublich leistungsstarken und effizienten Super-
Computer, der dem Menschen hilft, die Welt zu verstehen. Nun ist es wieder Zeit, den Computer zu einem Spiel herauszufordern: „Brain Games“ ist mit zwölf neuen halbstündigen Episoden zurück, um die
Arbeitsweise des Gehirns mit interaktiven Spielen zu erkunden.
Gezeigt werden auch Experimente in den Straßen einer Stadt, die fast so komplex ist wie ein Gehirn: New York. Durch die Sendung über die grauen Zellen führt Jason Silva. Ihm zur Seite stehen Experten der Kognitionswissenschaft, der Neurowissenschaft und der Psychologie, die die dargestellten Phänomene genau erklären. In „Brain Games“ kommt der Zuschauer in Kontakt mit seinem eigenen inneren Super-Computer - und er wird garantiert verblüfft sein.
Hinweis
Weil sich unser Gehirn im Laufe der Evolution in einer sich ständig verändernden Umgebung entwickeln musste, hat der Mensch sehr komplexe Mechanismen entwickeln, um sich an diese ständige Bewegung anpassen zu können. Diese Folge von „Brain Games“ stellt die nur vordergründig simple Frage: Was ist eigentlich Bewegung? Wir fragen die Wissenschaft, wie unser Gehirn Bewegung erkennt, sie beurteilt und darauf reagiert, und wir lernen daraus, wie schnell sich unsere neuronale Vernetzung täuschen lässt - zum Nutzen, aber auch zum Schaden.Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]
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