Im Bild: Eine Kegelrobbe säugt ihr Junges.
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Im Bild: Eine Kegelrobbe säugt ihr Junges.

Im Bild: Eine junge Kegelrobben wartet auf seine Mutter.

Im Bild: Eine Uferschnepfe beobachtet aufmerksam die Umgebung.

Im Bild: Vogelschwärme rasten dicht gedrängt bei Hochwasser.

Im Bild: Wo Pflanzen wachsen, entstehen Dünen.

Im Bild: Dünenlandschaft.

Im Bild: Das kurze Gras auf den Viehweiden bietet der Uferschnepfe auf ihrem Nest einen guten Überblick.

Im Bild: Dünen und Sand soweit das Auge reicht - der Amrumer Kniepsand.

Im Bild: Strukturen im Sand.

Im Bild: Eine Kegelrobbe mit ihrem frisch geborenen Jungen.

Im Bild: Ein Sandregenpfeifer auf seinem Nest beobachtet die Umgebung.

Im Bild: Eine junge Sumpfohreule wartet in der Nähe des Nests auf die Rückkehr der Eltern mit Futter.

Im Bild: Sand sammelt sich hinter Pflanzen und eine Düne beginnt zu entstehen.

Im Bild: Sandregenpfeiferjunge schlüpfen in kurzem zeitlichen Abstand.

Im Bild: Priele durchziehen die Salzwiesen.

Im Bild: Ein Gespensterkrebs versteckt sich im Beerentang.

Im Bild: Eine junge Kegelrobben schläft am Strand.

Im Bild: Vor Amrum erstreckt sich einer der breitesten Sandstrande Europas, der Kniepsand.

Im Bild: Seltene Gäste, eine Kegelrobbe mit ihrem Jungen.

Im Bild: Ein Sandregenpfeifer auf seinem Nest.
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Keine Region Deutschlands ist so dynamisch wie die Friesischen
Inseln. Zwischen der dänischen und niederländischen Grenze gelegen und umgeben vom Nationalpark Wattenmeer, sind sie oft die letzte Zuflucht für seltene und bedrohte Tierarten. Wenn eine Sturmflut die Nordsee zum Toben bringt, trifft sie zuerst auf die Friesischen Inseln.
Der
Archipel ist Bollwerk und wertvoller Lebensraum zugleich. Kegelrobben, Sumpfohreulen und unzählige Seevögel haben hier ihre Heimat gefunden. Sturmfluten sind die offensichtlichste Art der Veränderung, die Klimaerwärmung kommt schleichend. Der Film zeigt die Inseln der Nordsee und ihre
Bewohner, die gelernt haben mit diesem ständigen Wandel zu leben sowie jene, die den Kampf gegen die Elemente bereits verloren haben.Ein Film von Heike Grebe und Michael Riegler
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