
Im Bild: Die Lurgrotte - die größte, wasserführende Tropfsteinhöhle Österreichs.

Im Bild: Manfred Lehner, Archäologe der UNI Graz mit seinen Studenten bei den Römerausgrabungen am Schöckl.

Im Bild: Landwirtschaft der vielprämierten Brotbäckerin Maria Nigitz in Sankt Margarethen an der Raab.

Im Bild: Der neue Weinhof des Winzers Joseph Scharl.

Im Bild: Holzschnitzer Gottfried Pucher. Für die groben Formen des Ochsen der Weihnachtskrippe wird zuerst mit der Motorsäge Hand angelegt.

Im Bild: Holzschnitzer Gottfried Pucher beim Schnitzen einer lebensgroßen Marienfigur.

Im Bild: Bad Radkersburg, alte Grenzstadt und frühere Handelsmetropole.

Im Bild: Paraglider Simon Oberrauner über dem Hügel- und Schöcklland.

Im Bild: Blick ins steirische Hügel- und Schöcklland.

Im Bild: Winzer Joseph Scharl.

Im Bild: Blick übers Steirische Vulkanland.

Im Bild: Schloss Kapfenstein.

Im Bild: Ein renoviertes, historisches Gebäude.

Im Bild: Andreas Breuss gehört zu den Betreuern der Grenzmur.

Im Bild: Forellenzucht Igler.

Im Bild: Familienbetrieb Forellenzucht Igler nahe Graz. Das Wasser der Quellen stammt vom nahegelegenen Schöckl.

Im Bild: Paraglider Simon Oberrauner beim Abflug vom Schöckl

Im Bild: Abenteuertour in der Lurgrotte Semriach, der größten wasserführenden Tropfsteinhöhle Österreichs.

Im Bild: Michele und Jason Nunn. Die beiden ehemaligen Techniker im Gemüsegarten ihrer kleinen Landwirtschaft.

Im Bild: 1978 eröffnete Franz List in einem kleinen Dorf südlich von Kapfenstein einen Dorfladen.

Im Bild: Morgenstimmung am Ostgipfel des Schöckl.

Im Bild: Gunter Hagen, gebürtiger Radkersburger und Apotheker des Ortes.

Im Bild: Sonnenaufgang am Schöckl. Paraglider Simon Oberrauner vor dem Abflug.

Im Bild: Georg Winkler-Hermaden kümmert sich um den Weinanbau auf Schloss Kapfenstein.

Im Bild: Schlossherrin von Schloss Kapfenstein ist Eva Winkler-Hermaden.

Im Bild: Bio-Gärtnerin Irmgard Scheidl hat sich ihren Traum vom Naturgarten erfüllt.

Im Bild: Gundi?s Laden in Sankt Radegund bei Graz. Landwirt Jason Nunn beim Verkauf seiner Produkte.

Im Bild: Die vielfach prämierte Brotbäckerin Maria Nigitz beim Backen des schmackhaften Hügelland-Brots.

Im Bild: Bio-Gärtnerin Irmgard Scheidl bei der Samengewinnung von Pflanzenraritäten.

Im Bild: Forellenzucht Igler. Gewinnung von Forellenkaviar.

Im Bild: Die Mur, die auch die Grenze zwischen Österreich und Slowenien bildet, gleicht heute eher einem Kanal.

Im Bild: Forellenzucht Igler. Forellenkaviar.
Wie ein grünes Band umschließt das Hügel- und Schöcklland von Norden bis Osten die steirische Landeshauptstadt
Graz. Es ist eine malerische Region mit weitläufiger Hügellandschaft, üppigen Laubwäldern, glasklaren Quellen und einer bekannten, markanten
Erhebung: dem 1445 Meter hohen Schöckl, der einst schon die Römer in ihren Bann gezogen hat.
Große Städte findet man in der Region keine, dafür mit Laßnitzhöhe und Sankt Radegund gleich zwei Kurorte mit langer heilklimatischer Tradition.
Einer Tradition, die sich auch beim Waldbaden und Quellenkneippen erleben lässt. Entdecken und erfahren kann man auch sonst so einiges im Hügel- und Schöcklland: Beim Erwandern der gigantischen und faszinierenden
Höhlenwelt der Lurgrotte, Österreichs größter Tropfsteinhöhle, oder einfach bei einem Besuch der Menschen, die in dieser landschaftlich lieblichen steirischen Region leben und wirken.