Im Bild: Schlucht am Traunfall.
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Im Bild: Schlucht am Traunfall.

Im Bild: Erich Pröll bei Dreharbeiten in der Gmundner Traun.

Im Bild: Frauenschuh Orchidee.

Im Bild: Winter am Offensee.

Im Bild: Erich Pröll mit Flössern auf der Traun.


Im Bild: Fliegenfischer Rainer Haar, Koppentraun.
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Die Traun ist die zentrale
Achse eines vielfältigen Gewässersystems: Tosende Gletscherbäche, Wasserfälle, zahlreiche Seen, Quellen aller Art, Höhlengewässer, stille Tieflandauen, Tausende Kilometer von
Bach- und Flussläufen - all das speist am Ende einen einzigen Fluss.Diese Vielfalt ist kaum fassbar - und dennoch buchstäblich überschaubar: Von einer Anhöhe nördlich der
Donau erfasst der Blick an einem klaren Tag die ganze Länge des Flusses, von den wilden, streng geschützten Traunauen im Linzer Stadtgebiet bis zum Dachstein.
So wurde der wilde Weg des Wassers vom Dachstein zur Donau zum Erzählstrang. Dieser wurde mit einem zweiten verflochten: dem Weg des Flusses durch die Jahreszeiten. Und dann mit einem dritten: dem Weg der Traun durch ein Jahrtausend ihrer bewegten Geschichte.Ein Film von Erich Pröll und Klaus Feichtenberger
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