Es gibt einen lebenslangen Kampf zwischen den Genen (DMRT1 und FOXL2) darüber, ob die Gonaden männlich bleiben oder weiblich werden.
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Es gibt einen lebenslangen Kampf zwischen den Genen (DMRT1 und FOXL2) darüber, ob die Gonaden männlich bleiben oder weiblich werden.

Der Genetiker Dr. Eric Vilain zeigt, wie selbst kleinste Mutationen in den Genen die sexuelle Entwicklung auf den Kopf stellen können.

Es gibt einen lebenslangen Kampf zwischen den Genen (DMRT1 und FOXL2) darüber, ob die Gonaden männlich bleiben oder weiblich werden.

Der Genetiker David Zarkower (r.) erforscht, wie sich die Zellen der Fortpflanzungsorgane für ein Geschlecht entscheiden und ob sie ihre Meinung auch ändern können.
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Junge oder Mädchen? Die Wissenschaft stellt fest, dass die Grenze zwischen Mann und
Frau fließend ist. Sind manche Menschen also weder männlich noch weiblich? Manche behaupten: ja. Doch was sagt die Wissenschaft dazu? Es gibt verschiedene Ansätze, das Geschlecht zu untersuchen: Manche Wissenschaftler bestimmen die Testosteronwerte im Blut, während Neurowissenschaftler Unterscheidungsmerkmale im
Gehirn untersuchen.
Und was passiert, wenn Geschlecht und Geschlechtsidentität nicht zusammenpassen? Die Geschlechtsidentität ist tief in jedem Einzelnen verwurzelt und kann nicht anerzogen werden. Immer mehr Menschen passen ihren Körper ihrem
Gefühl an und nehmen dabei einiges auf sich.
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