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Als der 21-jährige Drogen-
Dealer Eric Jones 1995 in Roanoke, Virginia, von einem Unbekannten erschossen wird, gestalten sich die Ermittlungen schwierig, da der Täter keine Spuren hinterlassen hat. Doch wenig später ein Hinweis: Eine Frau behauptet, den Schützen erkannt zu haben - es handele sich um den 18-jährigen Michael Crump, ebenfalls ein Dealer.
Der Richter stützt sich allein auf die Aussage der Zeugin, befindet Michael Crump des Mordes schuldig und verurteilt ihn zu 40 Jahren Haft. Fatima Silva und
Chris Anderson treffen sich mit Crumps Angehörigen, die von seiner Unschuld überzeugt sind.
Hinweis
Zweifelhafte Geständnisse, Behauptungen, fragwürdige
Anschuldigungen: Es kommt vor, dass Ermittler voreilige Schlüsse ziehen, extremen Druck bei Verhören aufbauen und Menschen trotz Mangel an Beweisen zu Schuldigen abstempeln. Der pensionierte Ermittler Chris Anderson und Strafverteidigerin Melissa Lewkowicz wissen aus Erfahrung, dass solche Fehler gemacht werden. Deshalb helfen sie Familien, deren Angehörige angeblich zu Unrecht verurteilt wurden, die Verfahren wieder aufzunehmen. Am Ende steht die Hoffnung auf Freiheit - oder die endgültige Gewissheit.
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