Bildauswahl:


Im Bild: Die Pleßnitzer Kirche stammt aus dem 15. Jahrhundert.

Im Bild: Marktmusikkapelle Vorau.

Im Bild: Ferdinand Vötsch.

Im Bild: Eine der schönsten Burgen in Österreich ist die Burg Hochosterwitz.

Im Bild: Andreas Hirt Kunsttischler.


Im Bild: In dem kleinen Dorf Gösseling werden Rundhölzer an den Staberstadl gelehnt. Die Stangen sind mit kleinen Holzkeilen gespickt und werden nachts als Fackeln über die Felder getragen.

Im Bild: Frieda Buchegger.

Im Bild: Frieda Buchegger.

Im Bild: Die Lieglwirtin Alberta (rechts) und ihre Tochter Elisabeth richten einen Weihkorb an.

Im Bild: Die Millstätter Stiftpfarrkirche am Millstätter See.

Im Bild: Burgherr auf Hochosterwitz ist Graf Karl Kevenhüller.

Im Bild: Andreas Hirt Kunsttischler.

Im Bild: Alois Rechberger.

Im Bild: In Pleßnitz wird das hölzerne Johannishaupt sehr verehrt, denn die Pleßnitzer Kirche ist Johannes dem Täufer geweiht, den Herodes enthaupten ließ.

Im Bild: Das gotische Velum im Dom zu Gurk nimmt unter den Kärntner Fastentüchern unbestritten den ersten Rang ein.

Im Bild: In Tresdorf im Mölltal wird seit Jahrhunderten das Leiden Christi nachgespielt.

Im Bild: Marktmusikkapelle Vorau Freilichtmuseum.

Im Bild: Im Dorf Pleßnitz wiederholt sich jedes Jahr am Gründonnerstag ein Brauch, der "Tafeln" genannt wird.

Im Bild: Das Fastentuch in der Stiftskirche in Millstatt am Millstätter See.


Im Bild: Probst Bernhard Mayrhofer in der Bibliothek.

Im Bild: Probst Bernhard Mayrhofer.
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Fastentücher und Osterbräuche führen das
Filmteam durch Kärnten. In Millstatt wird gefilmt, wie solch ein riesiges Fastentuch aufgezogen wird. Das Millstätter Fastentuch zeigt auf nahezu 50 Quadratmetern Leinwand 41 mit Leimfarben gemalte Einzelbilder: aus dem Alten Testament, Begebenheiten aus dem Leben Jesu sowie seiner Passion.
Das Millstätter Fastentuch gilt als das schönste Fastentuch, aber das behauptet der Haimburger Pfarrer Josef Damej von seinem auch. In Gurk hängt das größte und älteste Fastentuch, es stammt aus dem Jahr 1458. Auf einer Fläche von fast hundert Quadratmetern hat Meister Friesach 99 Bilder untergebracht.Am Gründonnerstag ist das Filmteam in Pleßnitz beim „Tafelngehn“. Dabei laufen die
Kinder des Dorfes bei Einbruch der Dunkelheit mit Tafeln und Ratschen durch den Ort. Einige Ratschen sind so groß, dass sie von zwei Burschen getragen werden müssen.Am Karfreitag findet das „Kreuzziehen“ in Tresdorf im Mölltal statt, eine Art Passionsspiel, währenddessen kein Wort gesprochen wird. Die
Akteure tragen Masken und erzählen die Handlung nur mit Gesten.Am Sonntag geht es zum „Kugelwerfen“ in Zelsach und am Ostermontag zum „Eierhacken“ vor der Kirche St. Wolfgang. Hier lassen die Erwachsenen die Kinder ihre bunten Ostereier ins Gras legen und versuchen, mit einer Münze das Ei so zu treffen, dass die Münze im Ei stecken bleibt. (2015)
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1 weiterer Sendetermin
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