Checken des Drehmaterials im Kofferraum des Kameraautos, während in der Schorfheide die Nacht heraufzieht.
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Checken des Drehmaterials im Kofferraum des Kameraautos, während in der Schorfheide die Nacht heraufzieht.

Prof. Dr. Manfred Pohl ist Autor des Buches "Hamburger Bankengeschichte" und erzählt im Film von der Geschichte der in Hamburg tätigen jüdischen Bankiersdynastie Behrens. Die Familie Behrens sammelte auch Kunst.

Der Grundriss von Hermann Görings Landsitz Carinhall. Die dortigen Räume hatten eine Gesamtfläche von 11.000 Quadratmetern.

Eine Erinnerungstafel im Wald der Schorfheide erzählt von Carinhall - dem einstigen Landsitz des Nationalsozialisten Hermann Göring. Ort einer großen (Raub-)Kunstsammlung. Carinhall, benannt nach Görings erster Frau Carin, einer Schwedin.

Dreharbeiten in der Schorfheide, nördlich von Berlin. Mitten im Wald ließ dort einst der Nationalsozialist Hermann Göring ein Anwesen namens Carinhall errichten, in dem er eine der größten Kunstsammlungen Deutschlands aufbaute. Vieles davon Raubkunst aus jüdischem Besitz. Heute erinnern nur noch die hier zu sehenden beiden Wachhäuschen an Carinhall.

Ein nachträglich in den Wald gestellter Stein mit der Plakette "Carinhall" erinnert an das damalige Anwesen von Hermann Göring.

Prof. Dr. Manfred Pohl ist Autor des Buches "Hamburger Bankengeschichte" und erzählt im Film von der Geschichte der in Hamburg tätigen jüdischen Bankiersdynastie Behrens. Die Familie Behrens sammelte auch Kunst.
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