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Um 900 nach Christus verlassen die Maya plötzlich ihre blühenden Städte. Führten Invasionen, Klimakatastrophen oder Territorialkämpfe zum abrupten Ende der Maya-Kultur?
Archäologen begeben sich auf eine Zeitreise. In der Blütezeit errichten die Maya beeindruckende Städte. Doch hinter der Pracht zeigen sich erste Risse: Umweltkrisen und Ressourcenknappheit stellen eine wachsende
Bedrohung dar.
Interne Machtkämpfe und politische Unruhen verschärfen die Lage. Schließlich führen Dürreperioden und möglicherweise auch kriegerische
Auseinandersetzungen zu einer Verschlechterung der Lebensbedingungen.
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