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Geschichten aus dem Tierpark Hagenbeck in Hamburg
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Philipp Detzner und Christoph Sommer wollen die Orang-Utans mit einer Labyrinth-Kiste zum Denken anregen. Die Affen sollen Nüsse und Rosinen durch das Labyrinth manövrieren. Da die Finger der Orang-Utans viel zu dick sind, um an die Leckereien heranzukommen, müssen sie kreativ werden.
Ebenfalls trickreich geht es im Eismeer-Revier zu. Bei der Fütterung der Walross-Weibchen und Jungtiere greift Dirk Stutzki zum „Fischrohr“ und befördert den Futterfisch damit unter eine Gitterplatte am Boden des Beckens. Ob die Walrosse den Fisch herauskriegen?
Im Dschungel-Revier hat einer der beiden Sika-Hirschböcke eine dicke Backe. Tierärztin Dr. Adriane Prahl vermutet einen Abszess. Um das scheue Tier untersuchen zu können, betäubt sie es. Die Ärztin staunt nicht schlecht, als sie die vermeintliche eitrige Schwellung aus der Nähe betrachtet.
Gelassener geht es bei den Riesenschildkröten zu, denn die bekommen von der Tierpflegerin Jill Jensen eine warme Dusche. Sie genießen das Wasch-Ritual, bei dem Jill die sensiblen Panzer vom Schmutz befreit. Besonders gerne lässt sich Schildkröten-Opa Leopold mit Warmwasser duschen. Er hat die 100 bereits überschritten!
Im Bison-Revier trifft Volker Friedrich alle Vorkehrungen für eine Leopardengeburt, denn er hatte beobachtet, dass Leopardenkatze Mor noch vom kürzlich verstorbenen Kater Lothar gedeckt wurde. Falls dabei Nachwuchs gezeugt wurde, dürften die Kleinen in wenigen Tagen auf die Welt kommen. Für Leopardin Mor wird auch schon mal das „gute“ Stroh in der Wurfbox ausgelegt. Das Wochenbett sieht so bequem aus, dass Volker sich kurzerhand selbst hineinlegt.
Hinweis
Personen
| Redaktion: | Anke Schmidt-Bratzel |
Top-Spielfilm am 15.01.
Spielfilm
Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
Und der Zukunft zugewandt