Florian Holzer (Gastronomiekritiker), Ingo Pertramer (Fotograf), Thomas Nowak (Koch).
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Florian Holzer (Gastronomiekritiker), Ingo Pertramer (Fotograf), Thomas Nowak (Koch).

Thomas Nowak (Koch), Florian Holzer (Gastronomiekritiker), Ingo Pertramer (Fotograf).

Florian Holzer (Gastronomiekritiker), Thomas Nowak (Koch), Ingo Pertramer (Fotograf).

Florian Holzer (Gastronomiekritiker), Thomas Nowak (Koch), Ingo Pertramer (Fotograf).

Ingo Pertramer (Fotograf), Thomas Nowak (Koch), Florian Holzer (Gastronomiekritiker).

Florian Holzer (Gastronomiekritiker), Thomas Nowak (Koch), Ingo Pertramer (Fotograf).

Florian Holzer (Gastronomiekritiker), Thomas Nowak (Koch), Ingo Pertramer (Fotograf).



Ingo Pertramer (Fotograf), Florian Holzer (Gastronomiekritiker), Thomas Nowak (Koch).
Themen
Details
Matjes und Rollmops, so glänzt der Hering in den Supermarktregalen. Der Hering ist der Star der Meere, die Forelle als Star der heimischen Gewässer erscheint als idealer Ersatz.
Im Gut Dornau kriegen Florian Holzer, Thomas Nowak und Ingo Pertramer die nötige Menge an Fisch und setzen gleich die Matjes zum Fermentationsprozess an. In einer Fischstäbchen-Challenge erforschen sie dann das Potenzial des Fixsterns aller Tiefkühlregale.
Die drei aus der TV-Serie „Ochs im Glas“ bekannten Protagonisten Florian Holzer, Thomas Nowak und Ingo Pertramer, lieben auch Fischkonserven. Deshalb machen sie sich diese selbst.
Und zwar nicht aus den Fischen, deren Bestand gefährdet, deren Fang und Verarbeitung globalisiert ist und dessen Transport logistischer Irrsinn ist. Sondern aus dem Fisch, der in unserer Gegend wächst: Forelle, Saibling, Karpfen, Zander und Co. Geht das?
Hinweis
Personen
| von: | Jakob Kubizek, Peter Sihorsch |
Top-Spielfilm am 15.01.
Spielfilm
Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
Und der Zukunft zugewandt