Schildkröte Törtel (r.) und Füchsin Wendy (l.) machen sich Sorgen um ihren Freund, den Dachs Palle: Möchte er wirklich sein Zuhause und damit seine Freunde verlassen?
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Schildkröte Törtel (r.) und Füchsin Wendy (l.) machen sich Sorgen um ihren Freund, den Dachs Palle: Möchte er wirklich sein Zuhause und damit seine Freunde verlassen?

Dachs Palle (r.) hat genug: Er will seine Ruhe. Schildkröte Törtel (l.) und Füchsin Wendy (M.) wollen Palle überzeugen, nicht alleine in die Wildnis voller Gefahren zu ziehen. Er soll bei ihnen, seinen Freunden, und in einem sicheren Zuhause bleiben.
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Der Ruf der Wildnis
Dachs Palle ist schlecht auf die Menschen und alle Tiere, die Mülltonnen plündern, zu sprechen. Er träumt von einer unberührten Wildnis. Und genau dorthin macht er sich auf den Weg. Törtel ist bestürzt. Palle hat noch nie die Gegend rund um seinen Dachsbau verlassen. Er befürchtet, dass ihm in der Fremde die schlimmsten Dinge passieren. Also macht sich Törtel mit seinen Freunden auf den Weg, Palle zu finden und nach Hause zu bringen.
Hinweis
Durchwühlte Gärten, heimlich bewohnte Dachstühle und zerbissene Autokabel - in Müggeldorf haben sich die Wildtiere breit gemacht. Ganz zum Ärger der Menschen. Und mittendrin der Exot: die Schildkröte Törtel. Aufgewachsen in einer Zoohandlung, weiß Törtel über Menschen sehr gut Bescheid und wird dadurch zum Problemlöser der Konflikte auf beiden Seiten.
Törtel ist ein Underdog-Held und löst Probleme, die man ihm auf den ersten Blick gar nicht zutraut. Zusammen mit dem kampflustigen Keiler Grrmpf, dem eitlen Schwan Hokuspokus, der schlauen Füchsin Wendy und vielen anderen Tieren gerät Törtel mit jeder Folge mitten hinein in den Kampf zwischen Mensch und Tier um die Vorherrschaft in Müggeldorfs Vorgärten.
Nach Buchvorlage von „Törtel“ von Wieland Freund
mit Unterstützung von: FilmFernsehFonds Bayern, Wallimage the Belgian Federal Government‘s Tax Shelter, Belga Films Fund Irish Film Industry, Government of Ireland[Bild: 16:9]
Personen
| Regie: | Hubert Weiland, Alexander Baert |
| Drehbuch: | Mark Slater |
| Buch/Autor: | Wieland Freund |
| Musik: | Michael Duprez |
Top-Spielfilm am 15.01.
Spielfilm
Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
Und der Zukunft zugewandt