Mehrfach muss sich Zuckerberg für Verstöße gegen den Datenschutz öffentlich rechtfertigen - und entschuldigen.
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Mehrfach muss sich Zuckerberg für Verstöße gegen den Datenschutz öffentlich rechtfertigen - und entschuldigen.

Aus dem schmächtigen Studenten mit der Milliarden-Idee ist einer der mächtigsten Männer der Welt geworden.

Mark Zuckerberg will ursprünglich Menschen zusammenbringen. Inzwischen hat er ein digitales Monster geschaffen, dessen Auswüchse kaum kontrollierbar scheinen.

Am 31. Januar 2024 müssen sich Zuckerberg und die Firmenchefs anderer sozialer Plattformen vor dem Senat wegen der Gefährdung von Kindern und Jugendlichen verantworten.

Zur Amtseinführung von Donald Trump am 20. Januar 2025 ist auch die Tech-Elite eingeladen.

Facebook, Instagram und WhatsApp - alles Produkte von Meta - gehören zu den fünf am häufigsten heruntergeladenen Apps weltweit.

Nachdem der Kinofilm "The Social Network" kein schmeichelhaftes Bild auf Zuckerberg wirft, versucht dieser, gegenzusteuern - etwa mit einem selbstironischen Auftritt bei "Saturday Night Live".
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Vom Nerd zum Tech-Oligarchen: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gehört zu den mächtigsten Menschen der Welt. Einst schüchterner Geek, hat er inzwischen einen klaren Imagewandel vollzogen. Er spendet großzügig an den Fonds für die Amtseinführung von Donald Trump, fordert in einem Podcast mehr männliche Energie in Unternehmen und schafft nach einem Besuch in Mar-a-Lago die Faktenchecks von Meta ab. Ist ihm alles recht, um sein Imperium zu retten? Bei Trumps Amtseinführung 2025 sitzt Zuckerberg zusammen mit Amazon-Chef Jeff Bezos und Tesla-Boss Elon Musk in der ersten Reihe. Dabei gibt sich Zuckerberg in seiner bisherigen Laufbahn eher liberal - nimmt an der Gay Pride in San Francisco teil, holt sich mit Sheryl Sandberg eine Frau als Geschäftsführerin an seine Seite und sympathisiert offenkundig mit Barack Obama. Haben ihn die vielen Skandale und Anhörungen rund um Meta mürbe gemacht? In den vergangenen Jahren muss sich Zuckerberg wiederholt wegen des missbräuchlichen Umgangs mit Nutzerdaten und der negativen Auswirkungen sozialer Netzwerke auf Kinder und Jugendliche rechtfertigen. Mit gewissen Zugeständnissen an die aktuelle Regierung scheint er nun den Weg des geringeren Widerstandes einzuschlagen. Die Dokumentation zeichnet den Aufstieg Zuckerbergs vom Harvard-Studenten zum Tech-Guru nach und beleuchtet, wie die einzelnen Stationen seine weitere Entwicklung beeinflusst haben.
Hinweis
2 weitere Sendetermine
Top-Spielfilm am 18.01.
Spielfilm
Astronautin Dr. Ryan Stone ist mit dem Space Shuttle „Explorer“ auf ihrem ersten Weltraumflug. Als die Trümmer eines abgeschossenen Satelliten das Shuttle treffen, kommen alle ihre Kollegen ums Leben - bis auf Matt Kowalski. Ohne Raumfähre und mit schwindendem Sauerstoff erscheint ihre Rückkehr auf die Erde unwahrscheinlich ... Meisterhafter Survival-Film von Alfonso Cuarón.
Auf ihrem...
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