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Am Hauptbahnhof Zürich verkehren jeden Werktag fast eine halbe Million Passagiere. Was braucht es für einen möglichst reibungslosen Ablauf am HB Zürich? Mona Vetsch begleitet Menschen auf und neben den Geleisen, die eines der Zahnrädchen sind, damit dieser Mikrokosmos zuverlässig funktioniert.
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«Willkommen im grössten Ameisenhaufen der Schweiz!», begrüsst Lokführerin Engela Hegelbach Reporterin Mona Vetsch am Hauptbahnhof Zürich. Der HB gehört weltweit zu den Bahnhöfen mit den meisten Zügen - 3000 pro Tag. Damit in diesem Gewusel aus Passagieren alles funktioniert, braucht es viele helfende Hände: Gleisarbeiter, Transportpolizistinnen, Zugsmechaniker, Menschen von der Bahnhofshilfe und Reinigungsfachleute. «Wenn wir zwei Tage nicht reinigen würden, könntest du vor lauter Abfall nicht mehr durch den Bahnhof gehen», sagt Reinigungsfachmann Fathallah Aniba. Ruhig ist es am HB Zürich nur dann, wenn er in der Nacht für zwei Stunden komplett geschlossen wird.
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