Land der Berge

Salzburger Hausberge: Vom Untersberg nach Maria Plain (2019)

bis 16:15
Landschaftsbild
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VPS 15:25

Im Bild: Ernst Piech im Torpedo.


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Im Bild: Ernst Piech im Torpedo.


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Land der Berge


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Im Bild: Martin Hochleitner.


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Im Bild: Salzburg Altstadt im Sommer.


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Im Bild: Sonnenaufgang über Salzburg.


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Im Bild: Salzburg von Maria Plain aus.


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Im Bild: Ernst Piech im Torbedo, Gaisbergstraße.


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Im Bild: Harald Waitzbauer.


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Im Bild: Unterberg im Winter.


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Im Bild: Helga Rabl-Stadler.


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Im Bild: Gaisbergbahn-Bahnhof, Parsch.


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Im Bild: Gaisbergbahn.


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Im Bild: Salzburg.


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Im Bild: Salzburg Altstadt.


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Im Bild: Gaisbergrennen 1929.


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Im Bild: Hans Steyrer.


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Im Bild: Martin Punz.


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Im Bild: Salzburg.


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Im Bild: Salzburg Altstadt.


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Im Bild: Pfarrer Lauterbacher.

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    Details

    „Der Blick, einfach gewaltig. Mitten in der Stadt die zwei Berge, du stehst am Mönchsberg, von drüben schaut der Kapuzinerberg herüber, und im Tal dazwischen tausend Kirchen und Klöster aufgefädelt am grün blitzenden Salzachfluss“, so klingt es, wenn das Auge des Bestseller-Autors Wolf Haas über Salzburg schweift. Der filmische Streifzug durch vier Jahreszeiten über die Salzburger Hausberge beginnt beim höchsten Berg, dem sagenumwobenen, meterhoch verschneiten Untersberg. Das eindrucksvolle Felspanorama des Hellbrunnerbergs lässt uns Jahrtausende in die Erdgeschichte zurückblicken und Keltenkenner Alfred Winter erzählt die Geschichte des Steintheaters in Hellbrunn, das englische Wissenschafter als das Stonehenge Salzburgs bezeichneten. Die Reise führt auch in das Salzburg der 1820er Jahre: Johann Michael Sattler schuf ein einzigartiges Kunstobjekt, das er mit Blick vom Mönchsberg malte: Das Salzburg Panorama. Zu den Geheimnissen des winterlichen Stadtwaldes am Kapuzinerberg gehören auch die europaweit einzigen Gämsen in einem Stadtgebiet. So einzigartig wie der Weinberg am Mönchsberg gegenüber. Oder der Saxophon spielende Mönch am Fenster in Mülln. Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler spricht über die landschaftliche Einzigartigkeit und ihre Wirkung auf die Kunst zwischen Mönchs- und Kapuzinerberg. Abenteuerliche Geschichten wie die der Zahnradbahn auf den Festungsberg rücken ebenso ins Bild wie die der Serpentinenstraße auf den Gaisberg 1928. Der erste Straßenbau diente rein touristischen Zwecken und ab 1929 auch als legendäre Rennstrecke. Ernst Piech ist sie mit seinem Oldtimer für uns noch einmal gefahren. Die Reise der Hausberge endet dort, wo einst auch schon Mozart die Stille über der Stadt suchte: Am Kalvarienberg in Maria Plain, mit einzigartigem Rundblick auf die Stadtberge. (Doku 2019)

    Hinweis

    Personen

    Redaktion:Manuela Strihavka

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