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Ellen Funke war Erbin des bedeutenden westfälischen Mediziners, jüdischen Reformers und Kunstsammlers Alexander Haindorf. Ein mittelalterliches Altarbild aus ihrem Eigentum gelangte als Raubkunst in die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen.
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Alexander Haindorf (1784 bis 1862) ist bis heute einer der bedeutendsten Juden in der Geschichte Westfalens. Mediziner, jüdischer Reformer, Universitätsdozent, Publizist. Und Haindorf gehörte damals eine der größten privaten Kunstsammlungen, mit rund 400 Werken. Einen beträchtlichen Teil davon erbte später seine Nachfahrin Ellen Funke. Darunter ein mittelalterliches Altarbild, das als Raubkunst über Umwege in die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen gelangte und im Jahr 2025 an die Erben Ellen Funkes restituiert wurde. Einen Teil der von ihr geerbten Kunst verkaufte Ellen Funke ohne Zwang. So kamen wertvolle Stücke aus dem ehemaligen Eigentum Alexanders Haindorfs auf legalem Weg unter anderem in das Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Stadt Dortmund sowie in das LWL-Museum (Lippisch-Westfälisches-Landesmuseum) in Münster.
Hinweis
Top-Spielfilm am 26.01.
Spielfilm
Auftragskiller Ladybug springt für einen Kollegen ein: In einem japanischen Hochgeschwindigkeitszug soll er einen Koffer Geld an sich bringen. Doch der Zug ist voller Killer.
Und jeder hat eigene Pläne. Zwischen Tokio und Kioto kämpft Ladybug ums Überleben. - Brad Pitt steht dem Star-Ensemble eines Actionfilms vor, dessen comichafte Gewaltdarstellung in zahlreichen furiosen Stuntballetten...
Bullet Train