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Die Palucca Hochschule für Tanz in Dresden ist ein Ort, an dem Bewegung zur Sprache wird und aus Kindheitsträumen Weltkarrieren entstehen. Zum 100-jährigen Bestehen öffnet Deutschlands einzige Tanzuniversität ihre Türen und erlaubt einen seltenen, sehr persönlichen Einblick in ihren Alltag.
Im Mittelpunkt stehen junge Eleven aus aller Welt, die oft schon mit zehn Jahren ihre Heimat verlassen, um sich ganz dem Tanz zu widmen. Ihr Alltag ist geprägt von Disziplin, Schmerz und Ehrgeiz - aber auch von Begeisterung, Gemeinschaft und dem tiefen Wunsch, die Bühne zu erobern. Über mehrere Monate hinweg begleiten wir sie bei Proben, im Unterricht, in Momenten der Selbstzweifel und des Stolzes.
Parallel dazu entfaltet sich die Geschichte einer außergewöhnlichen Institution, deren Wurzeln bis zur Gründerin Gret Palucca zurückreichen. Ihr Verständnis von Tanz als Ausdruck von Freiheit, Charakter und künstlerischer Haltung prägt den Ort bis heute.
Ein filmischer Blick in eine Welt voller Körperkunst, Leidenschaft und Durchhaltewillen - mitten in Sachsen und doch international vernetzt. Eine Geschichte vom Erwachsenwerden, vom Streben nach Exzellenz - und vom Traum, mit Tanz die Welt zu bewegen.
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Top-Spielfilm am 15.01.
Spielfilm
Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
Und der Zukunft zugewandt