Übersicht
Drohnen prägen die moderne Kriegsführung - von gezielten Tötungen wie der des Hamas-Chefs Jihia al-Sinwar bis zu FPV-Mikrodrohnen in der Ukraine, die russische Truppen stören. Die Technologie ist kostengünstig und minimiert eigene Verluste.
Milizen und Terrorgruppen funktionieren selbst kleine Hobby-Drohnen zu Waffen um. Armeen müssen sich an diese neue Bedrohung anpassen, da der Luftraum zunehmend militarisiert wird.
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Unbemannte Flugsysteme haben die Kriegsführung revolutioniert. Ob der gezielte Drohnenangriff auf den Hamas-Führer Jihia al-Sinwar in Gaza oder der Einsatz von FPV-Mikrodrohnen in der Ukraine, die russische Truppen stören - Drohnen sind heute an fast allen Fronten präsent. Sie bieten militärische Vorteile: präzise Angriffe aus der Distanz, geringe Kosten und reduzierte Risiken für eigene Soldaten. Gleichzeitig verändern sie die Dynamik moderner Konflikte.
Doch die Technologie ist nicht nur Staaten vorbehalten. Paramilitärs, Milizen und Terrorgruppen nutzen günstige Hobby-Drohnen als Waffen, was zu einer zunehmenden Militarisierung des Luftraums führt. Armeen weltweit stehen vor der Herausforderung, sich an diese neue Realität anzupassen - sei es durch Abwehrsysteme oder eigene Drohnenstrategien. Die Ära der ferngesteuerten Kriegsführung hat begonnen, mit unabsehbaren Folgen für die globale Sicherheit.
Hinweis
Synchronfassung
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1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 07.02.
Spielfilm
Don Vito Corleone ist vom bettelarmen sizilianischen Einwanderer zum mächtigsten Gangsterboss New Yorks aufgestiegen. Für die Familie und hilfesuchende Landsleute ist er ein verehrter Patriarch, für die Konkurrenten ein kühler Stratege blutiger Machtkämpfe. Als er es ablehnt, in den Rauschgifthandel einzusteigen, kommt es zu mörderischen Auseinandersetzungen zwischen den New Yorker...
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