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In den Hauptrollen: u.v.li.: Randy (Jonathan Taylor Thomas), Jill (Patricia Richardson), Tim (Tim Allen), Mark (Taran Smith), v.o.li.: Brad (Zachery Ty Bryan), Al (Richard Karn)
Übersicht
Jills Eltern möchten zu Besuch kommen, doch Jill, die gerade einige anstrengende Prüfungswochen hinter sich gebracht hat, ist ruhebedürftig. Da sie sich aber nicht traut, ihrem Vater aus diesem Grund abzusagen, schwindelt sie ihm vor, krank und für eine Zeit lang ans Bett gefesselt zu sein. Diese Notlüge bereut Jill schon wenig später ganz schrecklich, denn sie erhält die Nachricht, dass ihr Vater ganz plötzlich gestorben ist.
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Details
Jills Eltern möchten zu Besuch kommen, doch Jill, die gerade einige anstrengende Prüfungswochen hinter sich gebracht hat, ist ruhebedürftig. Da sie sich aber nicht traut, ihrem Vater aus diesem Grund abzusagen, schwindelt sie ihm vor, krank und für eine Zeit lang ans Bett gefesselt zu sein. Diese Notlüge bereut Jill schon wenig später ganz schrecklich, denn sie erhält die Nachricht, dass ihr Vater ganz plötzlich gestorben ist. Mit furchtbaren Gewissensbissen macht sie sich, begleitet von Tim und den Jungs, auf den Weg zur Beerdigung. Als Jill auf der Trauerfeier von allen bewundert wird, weil sie sich trotz der ‘Krankheit‘ so tapfer hält, kann sie es schließlich nicht mehr ertragen und erzählt ihrer Mutter von dem Schwindel. Jills Mutter reagiert jedoch völlig anders, als erwartet...
Hinweis
Personen
Schauspieler: Rolle | Tim Taylor Jill Taylor Wilson Randy Taylor Brad Taylor Mark Taylor Al Borland Heidi Mr. Stillman Colonel Adams Lillian Linda Tracy Carrie Robin Minister |
| Regie: | Peter Bonerz |
| Drehbuch: | Bruce Ferber, Lloyd Garver |
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 15.01.
Spielfilm
Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
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