Regisseurin und Schauspielerin Maryam Zaree stellt sich dem jahrzehntelangen Schweigen und geht den eigenen Fragen nach dem Ort und den Umständen ihrer Geburt nach.
Regisseurin und Schauspielerin Maryam Zaree stellt sich dem jahrzehntelangen Schweigen und geht den eigenen Fragen nach dem Ort und den Umständen ihrer Geburt nach.
Regisseurin und Schauspielerin Maryam Zaree versucht die Ursachen für das jahrzehntelange Schweigen zu ergründen.
Auch Maryam Zarees Vater, Kasra Zareh (l.), war Insasse des berüchtigten Foltergefängnisses Evin.
Spurensuche in Fotos und Briefen: Innerhalb der Familie konnte nie über die traumatischen Ereignisse der Umstände der Geburt von Regisseurin und Schauspielerin Maryam Zaree im berüchtigten Foltergefängnis Evin gesprochen werden.
Beim Iran-Tribunal in Den Haag wurden 2012 Angehörige von Ermordeten und ehemalige politische Gefangene gehört, die nach dem Sturz des Schahs unter der politischen Führung des religiösen Oberhauptes Ayatollah Khomeini verhaftet und gefoltert wurden.
Regisseurin und Schauspielerin Maryam Zaree spricht auf einer Konferenz von Exil-Iranerinnen.
Regisseurin und Schauspielerin Maryam Zaree erkundet die Umstände ihrer Geburt im berüchtigten Foltergefängnis Evin in Teheran, wo sie 1983 zur Welt kam.
Exil-Iranerinnen treffen sich jährlich auf einer Konferenz.
Protest von ehemaligen politischen Gefangenen und ihren Angehörigen: noch immer sind in Iran die Verantwortlichen für die massenhaften Hinrichtungen der 80er-Jahre an der Macht.
Noch immer ist es Nargess Eskandari-Grünberg (l.) nicht möglich, mit ihrer Tochter, der Regisseurin und Schauspielerin Maryam Zaree (r.), über die Zeit im Evin-Gefängnis zu sprechen.
| Regie: | Maryam Zaree |
| Buch/Autor: | Maryam Zaree |
| Kamera: | Siri Klug |