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Der Norden Kanadas ist eine menschenfeindliche Umgebung. Dennoch lebt dort eine kleine Gruppe von naturverbundenen Aussteigern das ganze Jahr über auf Hausbooten. Um den harten Alltag der „Ice Lake Rebels“ im Bild festzuhalten, hat ein Fernsehteam die Abenteurer über Monate mit der Kamera begleitet. Dabei erlebten einige Mitglieder der TV-Crew bei frostigen Temperaturen um minus 40 Grad die härtesten Arbeitsbedingungen ihrer Berufslaufbahn, wie dieses Special der Serie eindrucksvoll dokumentiert.
Hinweis
Im Norden Kanadas lebt eine kleine Gruppe von Männern und Frauen abseits der Zivilisation den Traum von Freiheit und Abenteuer. Die Aussteiger wohnen auf dem Great Slave Lake in Hausbooten, denn ihre Unabhängigkeit ist ihnen wichtiger als Sicherheit und Komfort. Deshalb haben sich die „Ice Lake Rebels“ für ein Dasein in der unberührten Natur entschieden. Um ihre Existenz zu sichern, gehen sie 300 Kilometer vom Polarkreis entfernt auf die Jagd und handeln mit Pelzen. Doch die Autonomie hat auch ihre Schattenseiten. Denn im Winter fallen die Temperaturen in der Yellowknife Bay auf minus 40 Grad, und die Wildnis ist voller Gefahren. Diese Serie zeigt den harten Alltag der eingeschworenen Gemeinschaft.
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