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Die Geburt eines Kindes gilt als einer der glücklichsten Momente im Leben. Doch für manche Eltern beginnt danach eine dunkle Zeit: Sie erleiden eine postpartale Depression. «rec.»-Reporterin Viktoria Seger will das Tabu brechen und Betroffenen Gehör verschaffen.
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Nach der Geburt ihres zweiten Kindes erlebt Lina zum zweiten Mal eine postpartale Depression. Statt Freude bestimmen Trauer, Hoffnungslosigkeit und Ängste ihren Alltag. Die Bindung zu ihrem Kind blieb aus, was sie bitter bereut. Schuldgefühle belasten zusätzlich. 15 bis 20 Prozent der Frauen haben nach der Geburt mit Depressionen zu tun. Auch Gabriela und Rahel kennen den langen Weg aus dem seelischen Tief. Mit Therapie und Unterstützung finden sie Schritt für Schritt zurück in den Alltag, fühlen Hoffnung und die Kraft, als Mutter voll da zu sein.
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Top-Spielfilm am 05.01.
Spielfilm
Pierre, ein erfolgreicher Architekt, wird bei einem Autounfall schwer verletzt. Im Sterben liegend, sinnt er in Rückblicken über „Die Dinge des Lebens“ nach: allen voran seine Freundin Hélène, seine Ex-Frau Catherine und sein Sohn Bertrand. „Die Dinge des Lebens“ machte Romy Schneider und Michel Piccoli Ende der 1960er Jahre zum Traumpaar des französischen Films.Ein Autoreifen liegt...
Die Dinge des Lebens