Im Bild: Gudrun Tielsch (Doris), Bernhard Schütz (Henry).
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Im Bild: Gudrun Tielsch (Doris), Bernhard Schütz (Henry).

Im Bild: Bernhard Schütz (Henry), Sophie Rois (Phyllis).

Im Bild: Susi Stach (Garderobiere), Bernhard Schütz (Henry).

Im Bild: Sophie Rois (Phyllis), Hertha Schell (Mutter).

Im Bild: Marek Wlodarczyk (Walter), Bernhard Schütz (Henry).

Im Bild: Sophie Rois (Phyllis).

Im Bild: Bernhard Schütz (Henry).

Im Bild: Sophie Rois (Phyllis).
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Details
Phyllis, eine rothaarige Frau um die vierzig, lebt noch immer mit ihrer Mutter. Sie scheint nie richtig erwachsen geworden zu sein, spielt ihr Spiel mit der Umgebung, inszeniert kleine Szenen und amüsiert sich über die Gefühle der anderen.
Mit der übermächtigen Mutter verbindet sie eine Hassliebe, die sie auslebt, indem sie mal deren Kleider auf der Straße verschenkt, mal erzählt, die Mutter leide an Unterleibskrebs, Endstadium und „faule durch die Matratze.“ Phyllis scheint ohne Ziel im Leben und doch erreicht sie auf ihrem Zickzackkurs letztlich, was sie will.
Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen
Hinweis
Personen
Schauspieler: Rolle | Phyllis Henry Mutter Garderobiere Walter Kriminalpolizist 1 Jeepbesitzer Doris |
| Regie: | Clemens Schönborn |
| Drehbuch: | Clemens Schönborn |
Top-Spielfilm am 11.02.
Spielfilm
Jane hat drei wundervolle Kinder, ein gutgehendes Geschäft und einen charmanten Verehrer. Ihre heile Welt gerät jedoch aus den Fugen, als sie nach einem feuchtfröhlichen Abend mit ihrem Ex-Mann Jake im Bett landet. Obwohl die Scheidung bereits zehn Jahre zurück liegt, entwickeln sich zwischen dem Ex-Ehepaar alte Gefühle, die alles verkomplizieren...Jane scheint in ihrem Leben endlich...
Wenn Liebe so einfach wäre