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Ohne die USA wäre die Schweiz nichts, sagte Donald Trump am WEF. Er pöbelt über Karin Keller-Sutter und verhängt Zölle nach dem Zufallsprinzip. Hat Trump eine rote Linie überschritten? Was können wir angesichts der amerikanischen Übermacht tun?
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«No Kings» verlangen immer mehr Menschen mit Blick auf den amerikanischen Präsidenten. Donald Trump dominiert die Welt nach seinem Gutdünken. Sei es der Griff nach Grönland oder seine irrationale Zollpolitik, ein Machtinstrument zur Durchsetzung seiner Ziele. Die Einsätze der ICE-Behörde scheinen aus dem Ruder zu laufen und ein neuer Friedensrat steht unter seiner weitgehenden Kontrolle. Donald Trump scheint die regelbasierte Ordnung nicht zu interessieren, er richte sich nur nach seiner eigenen Moral, sagt er. In einem Jahr Amtszeit hat er alles auf den Kopf gestellt. Trump hat den venezolanischen Diktator Maduro entführt und verhaftet, die iranischen Atomanlagen bombardiert und erreicht, dass alle israelischen Geiseln freikamen.
Was heisst das alles für die Schweiz? Sind wir den Launen des Präsidenten ausgeliefert? Oder könnte es auch eine Chance sein, dass Trump Europa herausfordert und seine Schwächen schonungslos offenlegt? Reto Brennwald diskutiert es mit seinen Gästen:
- Tiana Angelina Moser, Ständerätin ZH/GLP;
- Mark Dittli, Publizist und Geschäftsführer The Market NZZ; und
- Markus Somm, Chefredaktor «Nebelspalter», Kolumnist «Sonntags-Zeitung».
Hinweis
Top-Spielfilm am 14.02.
Spielfilm
John McClane bekommt es diesmal mit einem mysteriösen Hightech-Terroristen namens Simon zu tun, der in ganz Manhattan tödliche Bomben versteckt hat. Hilfe erhält John von dem schwarzen Ladenbesitzer Zeus, der eher durch Zufall zum Partner des normalerweise als Einzelkämpfer arbeitenden Polizisten wird. Quer durch New York hetzt Simon das ungleiche Gespann durch telefonisch übermittelte...
Stirb langsam: Jetzt erst recht