Professor Wolf (r.) führt mit einem seiner Roboter (l.) einen Freudentanz auf, weil er glaubt, alle Superhelden eingefroren zu haben.
Bildauswahl:

Professor Wolf (r.) führt mit einem seiner Roboter (l.) einen Freudentanz auf, weil er glaubt, alle Superhelden eingefroren zu haben.

Mit seinem "Gefrierblitz-Fotoapparat" friert Professor Wolf einen Vogel ein, um ihn in Ruhe portraitieren zu können.

Super-Ferdi (M.) albert mit dem Gefrierblitz-Fotoapparat von Professor Wolf herum. Superhase (r.) und Super-Lou (l.) haben Angst, getroffen zu werden.
Themen
Details
Simon, Lou und Ferdinand spielen „Eins, zwei, drei Einfrieren“. Und Ferdinand gewinnt das Spiel. Dann stellen sie sich in ihrer Fanatsie vor, Ferdinand sei von einem Bösewicht eingefroren.
Professor Wolf taucht auf und hat einen Vogel mit seinem „Gefrierblitz-Fotoapparat“ eingefroren, um ihn zu malen. Die Superhelden bitten ihn, damit aufzuhören. Doch dann versucht Professor Wolf, die Superhelden einzufrieren. Super-Ferdi kann ihn jedoch austricksen.
Hinweis
Animationsserie nach den Büchern von Stephanie Blake
Personen
| Regie: | Julien Cayot |
| Drehbuch: | Simon Lecocq, Balthazar Chapuis |
| Buch/Autor: | Stephanie Blake |
| Musik: | Séverin |
Top-Spielfilm am 22.02.
Spielfilm
In einer Tierhandlung lernen sich der Anwalt Mitch Brenner und die divenhafte höhere Tochter Melanie Daniels kennen. Weil er ihr bei dieser Gelegenheit mit ein paar Ziervögeln einen Streich spielt, beschließt Melanie, sich zu revanchieren. Mit zwei Liebesvögeln im Gepäck stattet sie ihm einen Besuch in seinem Heimatdorf an der Pazifikküste ab. Doch nachdem sie ihm den Vogelkäfig ins...
Die Vögel