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Physiker Syn Schmitt forscht an der Universität Stuttgart zu Bewegungsabläufen des menschlichen Körpers und baut Roboter, die menschliche Bewegungen nachempfinden können. Dafür entwickelt er ein Simulationsprogramm zur Bewegungsrekonstruktion. Doch seine Erfindung nutzt er inzwischen auch in einem ganz anderen Feld, an das er ursprünglich gar nicht gedacht hat: In der Forensik.
Mithilfe seines Programms konnte er beweisen, dass ein bereits als Mörder verurteilter Mann, unschuldig ist. Der sogenannte „Badewannen-Mord“ sorgte bundesweit für Schlagzeilen. Das Bayerische Oberlandesgericht erkannte die Simulation menschlicher Bewegungen von Syn Schmitt als neue Beweismethode vor Gericht an.
Der Erfinder glaubt, dass seine Methode in der Forensik eine ganz neue Rolle neben der Gerichtsmedizin und polizeilichen Tatortermittlung einnehmen kann. Denn sein System basiert auf objektiven Berechnungen. Die Kriminalbuchautorinnen und True-Crime-Podcasterinnen Nadine d‘Arachart und Sarah Wedler stellen das Analyseprogramm des Wissenschaftlers auf die Probe. Sie simulieren mit Unterstützung von einem Stuntmen ein Verbrechen und überprüfen, ob die Erfindung den Tathergang rekonstruieren kann.
Hinweis
„Einfach genial“ präsentiert 25-minütige bildstarke und emotionale Filme. Erfinderinnen und Erfinder aus Mitteldeutschland und der ganzen Welt erzählen ihre inspirierende Geschichte. Sie berichten unter anderem, wie sie ihre Vision verwirklicht haben und welche Hürden sie dabei überwinden mussten.Gebärde online
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