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Im Bild: Willi Huttegger bewirtschaftet den Steinmannbauern.

Im Bild: Die Kallbrunnalm in Weißbach bei Lofer.

Im Bild: Nach Weißbach führt nur eine Straße.

Im Bild: Christine Werthmiller ist die Direktorin der Volksschule Weißbach.

Im Bild: Lisa Lohfeyer ist Hundtrainerin und Gastwirtin.

Im Bild: Sepp Kendler ist Obmann des Vereins Berggesund.

Im Bild: Sandra Uschnig ist Geschäftsführerin des Naturpark Weißbach.

Im Bild: Rupert Gruber führt die Hubalm in Hüttschlag.

Im Bild: Die Kallbrunnalm in Weißbach.


Im Bild: Hüttschlag besitzt eine eigene Ordination.
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Diese „Land der Berge“ -Neuproduktion von Stefan Sternad zeigt eindrucksvoll, wie zwei kleine, in den Salzburger Alpen gelegene Gemeinden, ihre Identität zwischen Tradition, Naturverbundenheit und sanftem Tourismus bewahren.
Im Mittelpunkt stehen Menschen, die ihre Heimat nicht nur lieben, sondern aktiv gestalten - wie zum Beispiel der Bäckermeister Josef Hohenwarter. Seine Erzählung verbindet Handwerk, Dorfinfrastruktur und das Wiederkommen junger Menschen, wie Lisa Lohfeyer, die zwischen Gasthof, Bergwelt und Hundetraining ein Leben voller Bodenständigkeit führt.
In Hüttschlag wird sichtbar, welche Bedeutung engagierte Menschen für die Entwicklung eines Bergsteigerdorfes haben. Die Landärztin Julia Gerzer spricht über den besonderen Charakter des Lebens am Talende: „Die Leute sind füreinander da, es gibt viel Empathie.“ Dies zeigt sich auch an der Hüttenwirtin Anni Toferer-Lederer, die dem Dorf und seinen Gästen seit Jahrzehnten ein Zuhause bietet.
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