Land der Berge

Kraftorte in den Tiroler Bergen
Folge 2

bis 05:05
Landschaftsbild
  • Untertitel
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VPS 04:25

Im Bild: Sulze im Alpengasthof Kasern Innerschmirn.


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Bild 1

Im Bild: Sulze im Alpengasthof Kasern Innerschmirn.


Bild 2

Im Bild: Ewige Jagdgru¨nde - Zemmgrund - Zillertal.


Bild 3

Im Bild: Sulzenzubereitung im Alpengasthof Kasern Innerschmirn.


Bild 4

Land der Berge


Bild 5

Im Bild: Wilder Kaiser.


Bild 6

Im Bild: Stausee Klein Tibet - Zillergrund - Zillertal.


Bild 7

Im Bild: Ko¨nigsklamm - Brandenberger Klamm.


Bild 8

Im Bild: Gschnitztal.


Bild 9

Im Bild: Fernsteinsee Ausserfern.


Bild 10

Im Bild: Bauernhaus am Wilden Kaiser.


Bild 11

Im Bild: Herzjesu Erwald - Berge im Feuer - Außerfern.


Bild 12

Im Bild: Hintersteinersee am Wilden Kaiser.


Bild 13

Im Bild: Gschnitztal Kluppenalm.


Bild 14

Im Bild: Klein Tibet - Zillergrund - Zillertal.


Bild 15

Im Bild: Brandenberger Alpen.


Bild 16

Im Bild: Gebru¨der Amort Kunstschmiede Matrei am Brenner.


Bild 17

Im Bild: Bauernhaus in Kelchsau - Kitzbu¨heler Alpen.


Bild 18

Im Bild: Zireiner See in den Brandenberger Alpen.


Bild 19

Im Bild: Valsertal - Wipptal.


Bild 20

Im Bild: Stripsenkopf am Wilden Kaiser.

Themen

    Details

    Gewaltige Felsen, geheimnisvolle Bergtäler, heilige Orte oder einsame Winterstille: In Tirol gibt es eine Vielzahl unterschiedlichster Kraftplätze. Seien sie spirituell, geomantisch oder religiös motiviert. Ausgehend von den menschenleeren, mystischen Brandenberger Alpen, einer Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen geht die Reise in die südlich angrenzenden Kitzbüheler Alpen. Dort befindet sich der Ort Kelchsau mit seinen urtümlichen Bauernhäusern, die mit dem hölzernen Glockenturm noch immer das Symbol des Tiroler Unterlands zieren. Ein Platz, der Ruhe und Gelassenheit auf seine Besucher überträgt. Ein Paradies für Kletterbegeisterte aus aller Welt sind die „Ewigen Jagdgründe“, fünf weit über die Alpen hinaus bekannte Solitärfelsen aus Granitgestein im hinteren Zillertal. Ein Kraftplatz im doppelten Sinn des Wortes. Auf den Almhütten im Valser Tal wird schier zeitlos noch das echte Tiroler „Melchermuas“ aus Maismehl zubereitet - das alte Kunstschmiedehandwerk ist noch in Matrei zu Hause.Den Abschluss der Reise zu den Kraftorten in den Tiroler Bergen bildet mit dem Herz-Jesu-Gelöbnis, ein eindrucksvolles Schauspiel. Das Herz-Jesu-Gelöbnis von 1796 war das Bekenntnis, die Landesverteidigung als heilige Pflicht zu verstehen. Heute sind die Herz-Jesu-Feuer am dritten Sonntag nach Pfingsten vor allem ein Symbol für Christentum und Heimatverbundenheit. (Doku 2019)

    Hinweis

    Personen

    Redaktion:Manuela Strihavka

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