natur exclusiv

Die letzten Krokodile Venezuelas (Deutschland, 2017)

bis 17:15
Reportage
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • 20260228163000
VPS 16:30

Cecilia Blohm (Mitte) ist die Besitzerin von Hato. Sie lebt in Caracas und ist mit einem ihrer Söhne zur nächsten Auswilderung gekommen.


Bildauswahl:


Bild 1

Cecilia Blohm (Mitte) ist die Besitzerin von Hato. Sie lebt in Caracas und ist mit einem ihrer Söhne zur nächsten Auswilderung gekommen.


Bild 2

Janel Alas' Sohn Diego interessiert sich schon früh für die Krokodile und die Arbeit seines Vaters.


Bild 3

Jedes Jahr gräbt Janel Alas die Eier der Krokodile auf der Farm aus, um sie künstlich auszubrüten. Dabei markiert er die Seite des Eis, die im Nest nach oben gerichtet war, mit einem Kreuz.


Bild 4

Geschätzte 1.500 Orinoco-Krokodile leben heute noch in Freiheit. Auf der Privatranch Hato Masaguaral werden die Tiere nachgezüchtet.


Bild 5

Soldaten helfen bei der Freilassung junger Orinoco-Krokodile, um den geschützten Tieren einen optimalen Start in die Freiheit zu ermöglichen.


Bild 6

Kameramann Roland Wagner auf der Lauer nach einem Krokodil.


Bild 7

Soldaten helfen bei der Freilassung junger Orinoco-Krokodile, um den geschützten Tieren einen optimalen Start in die Freiheit zu ermöglichen.


Bild 8

Orinoco-Krokodile gab es schon zu Zeiten der Dinosaurier. Der Mensch hat es geschafft, ihre Zahl in den letzten Jahrzehnten zu minimieren.


Bild 9

Krokodile haben keine Zunge, und ihre Zähne sind dazu gemacht, ihre Beute zu ergreifen und festzuhalten, nicht zum Kauen.


Bild 10

170 junge Orinoco-Krokodile setzen die Mitarbeiter von Hato Masaguaral heute aus, in der Hoffnung, dass sie den Bestand in freier Wildbahn vergrößern.


Bild 11

Einmal pro Woche wird auf der Farm eine Kuh geschlachtet, um die Krokodile mit Futter zu versorgen.


Bild 12

Janel Alas arbeitet für Hato Masaguaral, einer Ranch, auf der seit 30 Jahren Orinoco-Krokodile nachgezüchtet werden.


Bild 13

Orinoco-Krokodile greifen normalerweise keine Menschen an. Sie verstecken sich vor ihnen. Ein erwachsenes Exemplar zu fangen, ist folglich eine Sache von Glück und Erfahrung.

Übersicht

Das Orinoco-Krokodil gilt als das größte Raubtier Südamerikas. Über sechs Meter lang wird das seltene, nur im Süßwasserbereich des Flusses Orinoco lebende Tier. In den letzten Jahren hat der Bestand deutlich abgenommen. Geschätzte 1.500 Tiere gibt es noch in freier Wildbahn (2017). Die El Hato Masaguaral Ranch in Venezuela ist einer der wenigen Orte, wo versucht wird, Jungkrokodile aufzuziehen und anschließend auszuwildern.

Themen

    Details

    Zu den größten und am wenigsten erforschten Tieren Südamerikas gehört das Orinoco-Krokodil. Nur wenig haben Wissenschaftler bis heute über die bis zu sechs Meter langen Tiere herausgefunden. Der Bestand der Tiere in Venezuela und Kolumbien nimmt weiter ab, obwohl sie offiziell unter Schutz stehen. Auf der El Hato Masaguaral Ranch in Venezuela werden Jungtiere gezüchtet und aufgezogen, bis sie allein in der Wildnis überleben können. Filmautor Julien Hamelin hat den „Krokodil-Kindergarten“ besucht. Janel Abas arbeitet auf der El Hato Masaguaral Ranch, einer ehemaligen Rinderfarm im Norden Venezuelas. Zu seinen Aufgaben gehört es, die Brut der Eier sowie die Aufzucht der Jungkrokodile zu betreuen, bis diese ausgewildert werden können. Für Nachschub sorgen zum einen Elterntiere auf der Farm. Zum anderen werden Eier und Jungtiere in den Seitenarmen des Orinoco eingesammelt, deren Überlebenschancen bis zum ersten Lebensjahr in der freien Natur sehr gering sind. Die Wirtschaftskrise, in der sich Venezuela befindet, macht sich auch auf der Farm bemerkbar. Stromausfälle sorgen für Unterbrechungen bei Licht und Heizung und bedrohen die empfindlichen Gelege. Durch defekte Kühlsysteme verdirbt das Fleisch für die Tiere. Dennoch sollen wieder Jungtiere ausgesetzt werden.

    Hinweis


    1 weiterer Sendetermin


    Top-Spielfilm am 28.02.

    Spielfilm

    VOX 22:45: James Bond 007 jagt Dr. No
    VOX
    22:45

    22:45:VOX James Bond 007 jagt Dr. No

    James Bond: Dr. No, Großbritannien 1962

    VOX, 22:45-01:00 Uhr

    Geheimagent 007 James Bond wird von London nach Jamaika entsandt, um das mysteriöse Verschwinden eines Mitarbeiters des britischen Geheimdienstes aufzuklären. Dort gerät er in ein gefährliches Abenteuer, als er dem geheimnisvollen Dr. No nachspürt, der mit seiner Organisation von einer atomtechnisch hochgerüsteten Karibikinsel aus die amerikanischen Raketenstarts in Cap Canaveral zu stören...
    James Bond 007 jagt Dr. No
    20:15

    TVinfo
    X