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Ist der antike Akt ein Römer oder ein entführter Grieche? Wer hat dem Barberinischen Faun vor 400 Jahren Bein und Hände zurückgegeben? Und wie kommt die Skulptur in die Münchner Glyptothek?
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Er ist nackt und ziemlich betrunken. Die Skulptur „Der barberinische Faun“ in der Glypotothek in München war schon im antiken Griechenland eine ziemliche Provokation. Auf den ersten Blick zumindest. Auf den zweiten dann erkennt der Betrachter, das ist ein Faun. Halb menschlich, halb tierisch - und Trabant des Rauschgottes Dionysos. Und die dürfen das, nackt und betrunken sein. Also alles gut, denkt der Betrachter. Nur auf den zweiten Blick merkt er dann plötzlich: Er ist ziemlich gefährlich, dieser Faun.
Und so geht das weiter mit dieser Skulptur: Je länger man sie sich anschaut, desto mehr gibt es zu entdecken. Der barberinische Faun ist nicht nur einer der berühmtesten antiken Skulpturen, sondern auch eines der spannendsten Objekte aus dieser Zeit.
Hinweis
Top-Spielfilm am 04.03.
Spielfilm
Ein pensionierter CIA-Top-Agent nimmt es mit einem Killerkommando auf.CIA-Top-Agent Frank Moses ist frustriert: Seit seiner Pensionierung langweilt er sich fast zu Tode. Auch seine drei Ex-Kollegen Joe, Marvin und Victoria vermissen den actionreichen Arbeitsalltag. Als Frank eines Tages aus heiterem Himmel von einem Killerkommando Besuch bekommt, kann er nur knapp entkommen. Er bringt sich und...
R.E.D. - Älter, Härter, Besser