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Die Wechseljahre sind eines der letzten großen Tabuthemen in unserer Gesellschaft. Dabei sind Themen wie Feminismus, #MeToo, Menstruation und alles rund um den weiblichen Körper schon seit Jahren „hip“ und bekommen mediale Aufmerksamkeit. Und die Menopause? Kaum eine Frau redet offen darüber, Hitzewallungen und Schweißausbrüche sind in Filmen, Serien und auch in der Literatur meist eine Lachnummer, im öffentlichen Diskurs sind Frauen in diesem Alter bis heute unsichtbar.
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Die Wechseljahre sind eines der letzten großen Tabuthemen in unserer Gesellschaft. Dabei sind Themen wie Feminismus, #MeToo, Menstruation und alles rund um den weiblichen Körper schon seit Jahren „hip“ und bekommen mediale Aufmerksamkeit. Und die Menopause? Kaum eine Frau redet offen darüber, Hitzewallungen und Schweißausbrüche sind in Filmen, Serien und auch in der Literatur meist eine Lachnummer, im öffentlichen Diskurs sind Frauen in diesem Alter bis heute unsichtbar, quasi geschlechtlose Wesen.
Noch immer wird der Wert einer Frau an ihrer Fortpflanzungsfähigkeit und damit an ihrer Weiblichkeit gemessen. Dabei gab es noch nie so viele, die mit 50 Jahren fix im Berufsleben stehen. Langsam, aber sicher ändert sich der Blick auf diese Lebensphase und die Wechseljahre werden nicht nur als Zeit des Umbruchs, sondern auch als Zeit der Chancen gesehen. Wäre es nicht langsam an der Zeit für ein neues Bild von Frauen in der Lebensmitte?
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