Insel im See im Norden Italiens: Die Isola Bella im Lago Maggiore.
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Insel im See im Norden Italiens: Die Isola Bella im Lago Maggiore.

Weinberge im Piemont rund um den Ort Barolo.

Das Bergdorf Ostana liegt unterhalb des Monte Viso im Nordwesten Italiens.

Die ehemalige Benediktiner-Abtei Sacra di San Michele im Susatal in der Region Piemont im Norden Italiens.

Spezialität aus Italiens Norden: Die weißen Trüffel des Unternehmens Tartuflanghe in Alba am Rande der Po-Ebene im Piemont.
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Verträumte Bergdörfer, köstliche Weine, eine Hauptstadt voller Kulinarik und Kultur: die Alpen im Westen, im Norden der Lago Maggiore, die Po-Ebene im Osten und mittendrin die Großstadt Turin.
Das Piemont ist eine Region der Vielfalt. Über 4600 Meter ragen die Berge der italienischen Alpen im Westen auf und bilden die Grenze zu Frankreich. Wer dorthin kommt, findet ursprüngliche Natur und verschlafene Dörfer, in denen die Zeit stillzustehen scheint.
Für den Schutz der Bergwelt setzt sich die Rangerin Raffaella Miravalle im Nationalpark „Gran Paradiso“ ein. Am Fuß der Berge durchstreift Trüffelsucher Michele Bertolusso mit Hündin Perla den Wald auf der Suche nach dem edlen Pilz.
Das Städtchen Alba in den sanften Hügelketten im Nordwesten Italiens ist bekannt für seine Trüffelspezialitäten. Ob Trüffel, Reis, Haselnüsse, Wein oder das berühmte Vitello tonnato - in der Region im Nordwesten Italiens hat gutes Essen Tradition. In Turin entdeckt Foodjournalist Luca Iaccarino jeden Tag aufs Neue echte Piemonteser Delikatessen.
Der Lago Maggiore zieht besonders im Sommer Touristen an. Eine Gruppe von Taucherinnen und Tauchern kämpft für die Artenvielfalt in ihrem See. In den Weiten der italienischen Po-Ebene lebt und arbeitet Tiziana Monterisi. Die Architektin geht beim Hausbau mit recycelten Abfällen neue, nachhaltige Wege.
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