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Feuer und Asche: Vulkane sind Naturgewalten und bedrohen zahlreiche Siedlungsräume. Um die betroffene Bevölkerung vor ihren Gefahren zu schützen, haben es sich Forschende zur Lebensaufgabe gemacht, mehr über Vulkane zu erfahren. Moderne Spitzentechnologien wie Satelliten, Sensoren und Drohnen eröffnen der Vulkanologie neue Möglichkeiten. Unermüdlich erkunden die Wächter der Vulkane die Feuerberge, um ihre faszinierenden Geheimnisse zu lüften.
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Vulkane sind Naturgewalten: Seit Millionen von Jahren überziehen sie den Planeten mit Feuer und Asche. Heute stellen sie für etwa eine halbe Milliarde Männer und Frauen in aller Welt eine Bedrohung dar. Doch passionierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben es sich zur Lebensaufgabe gemacht, die Vulkane zu erforschen, um die Menschen vor ihren Gefahren zu schützen.
Sie überwachen die Feuerberge in Gebieten mit hoher Bevölkerungsdichte wie dem Großraum Neapel und erforschen Vulkane in abgelegenen Regionen wie dem Rift-Tal in Tansania. Ob 6.000 Meter über dem Meeresspiegel auf den Hochebenen der Anden oder unter der Erde in den rätselhaften Höhlen der Auvergne - Forscherinnen und Forscher aus aller Welt gehen im Dienste der Wissenschaft so manches Risiko ein. Vulkane sind für sie Labors unter offenem Himmel. Unermüdlich erkunden sie die Feuerberge, um ihre faszinierenden Geheimnisse zu lüften.
Hinweis
Top-Spielfilm am 31.01.
Spielfilm
Ein lächerliches Delikt hat Wilhelm Voigt in jungen Jahren ins Gefängnis gebracht. Sein Versuch, sich einen Pass zu verschaffen, brachte ihn gleich wieder für Jahre hinter Gitter. Dort studiert er gewissenhaft die preußische Militärordnung. Seine Versuche, eine bürgerliche Existenz zu führen, scheitern an den fehlenden Papieren. Als man ihn ausweisen will, erinnert er sich an einen...
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