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Seit über 40 Jahren ist Stephan Eicher eine fixe Grösse im Schweizer Musikbusiness und erfindet sich immer wieder neu. Ein Gespräch über sein neues Album «Poussière d‘Or», Freundschaften und das Misstrauen gegenüber seinem eigenen Erfolg bei «Gredig direkt».
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«Poussière d‘Or» versammelt Lieder zwischen Melancholie und Klarheit, geprägt von jener leisen Intensität, die Eichers Werk seit Jahrzehnten auszeichnet. Die Texte stammen von seinen langjährigen Freunden Philippe Djian und Martin Suter. Diese Beziehungen bezeichnet Eicher als kreative Partnerschaften und als eine Form von Liebe. «Ohne sie würde ich heute nicht dastehen», sagt er.
Angst als Motor
Offen erzählt der Chansonnier von seiner Bühnenangst und der Sorge, das Publikum zu enttäuschen. Diese Angst treibe ihn an, besser zu werden - in einer Branche im Wandel durch digitale Umbrüche. Mit 65 blickt Eicher heute gelassen aufs Älterwerden. «Ich habe das beste Leben hier», sagt er bei «Gredig direkt».
Hinweis
Top-Spielfilm am 07.02.
Spielfilm
Don Vito Corleone ist vom bettelarmen sizilianischen Einwanderer zum mächtigsten Gangsterboss New Yorks aufgestiegen. Für die Familie und hilfesuchende Landsleute ist er ein verehrter Patriarch, für die Konkurrenten ein kühler Stratege blutiger Machtkämpfe. Als er es ablehnt, in den Rauschgifthandel einzusteigen, kommt es zu mörderischen Auseinandersetzungen zwischen den New Yorker...
Der Pate