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Entstanden ist die Geschäftsidee von Tim Inboden und Julian Bertram an einem Grillabend. Dort wurde über die Herkunft der Ware, die Massentierhaltung und Fleischindustrie diskutiert.
Wäre es nicht gut, wenn ein Tier erst geschlachtet wird, wenn seine Bestandteile komplett verkauft sind, und nicht nur die Filetstücke? Das hatten sich die beiden Freunde aus Dickenschied im Hunsrück damals gefragt und schließlich „Heimeat“ gegründet.
Unter dem Motto „100 Prozent Verwertung. 0 Prozent Verschwendung“ vermarkten sie das Fleisch von Weiderindern und Strohschweinen aus der Region im Internet. Alles bleibt in ihren Händen: Tim, der gelernte Metzger, zieht die Rinder selbst auf, schlachtet und verwurstet. Von der Weide zum Schlachtraum sind es nur wenige Meter. Marketingexperte Julian sorgt für die Vermarktung des nachhaltigen Fleischs. Die Kunden kommen aus ganz Deutschland und schätzen es, genau zu wissen, was da auf ihrem Teller landet.
Gerne würden sie auch Hühnerfleisch bei „Heimeat“ ordern. Und deshalb suchen Tim und Julian jetzt nach einem Züchter in der Nachbarschaft, der zu ihrem Konzept passt. Gar nicht so einfach...
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Top-Spielfilm am 19.03.
Spielfilm
James Bond reist auf die Bahamas, wo ein mit Nuklearwaffen bestücktes Kampfflugzeug der Nato verschwunden ist. In Nassau trifft er zum ersten Mal auf die Nummer 2 des global operierenden Gangstersyndikates Phantom, Emilio Largo, und dessen schöne Geliebte Domino. Zwischen den beiden Männern beginnt ein Spiel, das Bond schließlich direkt zu dem absichtlich ins Meer gesteuerten Flugzeug führt....
James Bond 007 - Feuerball