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100 Jahre nach der Selbstversenkung von 74 deutschen Kriegsschiffen im November 1918 begeben sich Meeresarchäologen und Historiker vor der Küste der Orkney-Inseln auf die Suche nach den Wracks.
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Am Ende des Ersten Weltkriegs befanden sich 74 Schiffe der kaiserlichen Hochseeflotte in einer Bucht der zu Großbritannien gehörenden Orkney-Inseln. Unmittelbar nach dem in Compiègne bei Paris unterzeichneten Waffenstillstand waren sie allerdings plötzlich verschwunden. Rund 100 Jahre später begeben sich Meeresarchäologen und Historiker auf die Suche nach den deutschen Kriegsschiffen und letztlich nach den Motiven für diese größte Selbstversenkung der Geschichte. Augenzeugenberichte und CGI-Animationen führen die Ereignisse von damals, zu denen auch eine gigantische Rettungsaktion gehörte, vor Augen.
Hinweis
Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]