Terrence Malick - Suche nach dem Unsichtbaren

Deutschland, 2025
bis 22:40
Künstlerporträt
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • HDTV
  • 20260330214500
VPS 00:00

Terrence Malick (re.) mit Martin Sheen (li.) am Set von "Badlands"


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Terrence Malick (re.) mit Martin Sheen (li.) am Set von "Badlands"


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Die österreichische Schauspielerin Valerie Pachner spielte die Hauptrolle in Terrence Malicks "A Hidden Life".


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Terrence Malick am Set von "Days of Heaven" ? ein seltenes Foto des sonst öffentlichkeitsscheuen Regisseurs

Übersicht

Er meidet die Öffentlichkeit, seine Filme sind Klassiker von einzigartiger Bildsprache: Der US-Regisseur Terrence Malick, stets auf der Suche nach dem Unsichtbaren. Seine Arbeit ist von Intuition und Staunen geprägt, den Schauspielerinnen und Schauspielern lässt er größtmögliche Freiheit. Brad Pitt, Valerie Pachner und Maria Simon erzählen von einer magischen Zusammenarbeit.

Themen

    Details

    Terrence Malick ist einer der rätselhaftesten Regisseuren des amerikanischen Kinos. Seit mehr als fünf Jahrzehnten meidet er die Öffentlichkeit, gibt keine Interviews und bleibt den Filmfestivals fern. Seine Filme dagegen sind längst Klassiker - geprägt von einer unverwechselbaren Bildsprache und einer besonderen Form der Wahrnehmung. Malicks Filme folgen keiner linearen Dramaturgie, sondern entfalten ihre Kraft aus Momenten des Staunens. Sie zeigen Menschen im Konflikt mit sich selbst, mit der Geschichte und mit dem, was größer ist als sie selbst. Seine Kamera sucht nicht das Spektakel, sondern das Flüchtige - den Ausdruck einer Hand, das Spiel des Lichts auf Wasser oder Haut. Die Dokumentation spürt Malicks persönlichem Weg nach - von seinen philosophischen Studien in Harvard über die frühen Meisterwerke „Badlands“ und „Days of Heaven“ bis zu den späten Filmen „The Thin Red Line“ und „A Hidden Life“. Hollywoodstars wie Brad Pitt und Schauspielerinnen wie Valerie Pachner und Maria Simon erzählen von der Zusammenarbeit mit einem Regisseur, der ihnen größtmögliche Freiheit bietet. Sie lassen nachempfinden, wie Dreharbeiten mit Malick oft verlaufen: unvorhersehbar und intuitiv. So entstehen Szenen, die nicht gespielt, sondern erlebt wirken. Der Film fragt auch nach den persönlichen Erfahrungen, die Malicks Werk prägen - von seiner Faszination für Martin Heidegger bis zu seinem Glauben an die innere Verbundenheit allen Lebens. Und er nimmt das Publikum mit auf eine filmische Entdeckungsreise über das Sehen, über das Verhältnis von Mensch und Natur - eine Suche nach dem, was hinter den Bildern liegt.

    Hinweis

    Synchronfassung

    Personen

    Regie:Norbert Busè


    TVinfo
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