Bildauswahl:
Übersicht
Sie sollten für Putin siegen - nun sitzen sie hinter Gittern: Im Kriegsgefangenenlager Nr. 4 im Westen der Ukraine werden Hunderte russische Soldaten festgehalten. SPIEGEL TV spricht mit Dimitri, der für Geld zur Armee ging. // In Äthiopien kämpft Kinderchirurg Martin Lacher mit seinem Team um jedes Kind: Der sechsjährige Hamsa leidet an einer angeborenen Darmfehlbildung - in Deutschland routinemäßig behandelbar, dort oft ein jahrelanges Leiden.
Themen
Details
Kämpfen für Geld - Kriegsgefangene in der Ukraine
Sie sollten für Putin siegen - nun sitzen sie hinter Gittern. Im Westen der Ukraine liegt das Kriegsgefangenenlager Nr. 4. Dort werden Hunderte russische Soldaten festgehalten. SPIEGEL TV hat mit einigen von ihnen gesprochen - darunter Dimitri. Der Familienvater ging aus einem Grund in den Krieg: Geld. Wie viele andere unterschrieb er einen Vertrag bei der Armee. Versprochen wurde ihm ein Job als Fahrer. Gelaufen ist es anders: Dimitri landete bei den Sturmtruppen.
Helfen am OP-Tisch - Deutsche Ärzte in Äthiopien
„Es ist unfassbar, was das mit einer Kindheit macht“, sagt Martin Lacher, während er seinen Patienten untersucht. Hamsa ist sechs. Er hat eine angeborene Fehlbildung des Darms. In Deutschland wäre er kurz nach der Geburt behandelt worden. In Äthiopien lebt der Junge seit Jahren mit dem Leiden. Lacher kann helfen. Mit einem Team der Stiftung Kinderchirurgie reist der Leipziger regelmäßig nach Ostafrika - um Kinder zu operieren.
Hinweis
VOD: RTL+
10 weitere Sendetermine
Top-Spielfilm am 10.03.
Spielfilm
Im luxuriösen „Orient-Express“ wird während einer Fahrt nach Istanbul der amerikanische Geschäftsmann Samuel Ratchett brutal mit einem Messer ermordet. Die extravaganten Fahrgäste und ihre skurrilen Biografien geben dem belgischen Detektiv Hercule Poirot Rätsel auf. Wer im Schlafwagen „Athen-Paris“ hatte ein Motiv, Ratchett zu töten? Zusätzlich stellt sich heraus, dass auch...
Mord im Orient-Express