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Jahrzehnte lang standen sich NATO und Warschauer Pakt gegenüber. Es waren definitiv keine leichten oder sichere Zeiten. Doch die Verhältnisse waren klar, denn das so genannte „Gleichgewicht des Schreckens“ durch nukleare Aufrüstung auf beiden Seiten hielt die damaligen Machtblöcke einigermaßen in der Balance. Die Zeiten des Kalten Krieges sind bekanntlich vorbei. Für viele Jahre hielt sich sogar die Hoffnung, dass es in Europa gar keine großen Kriege mehr geben wird. Stattdessen sind die Verhältnisse jedoch instabiler denn je. Zwei Faktoren sind deshalb inzwischen Grundlage für eine Vielzahl von Überlegungen. Wie kann einerseits Putins Russland davon abgehalten werden, über die Ukraine hinaus militärisch anzugreifen? Und wie kann die NATO ein stabiles und wirksames Bündnis bleiben, das zudem weniger abhängig ist vom Engagement der USA? Wie eine solche zukünftige europäische Sicherheitsarchitektur aussehen kann, darüber spricht phoenix-Hauptstadtkorrespondent Erhard Scherfer mit der Politikwissenschaftlerin Susan Stewart von der Stiftung Wissenschaft und Politik. Sie ist dort unter anderem Ko-Leiterin der Arbeitsgruppe „Neugestaltung der europäischen Sicherheitsordnung“.
Hinweis
Top-Spielfilm am 17.02.
Spielfilm
Bei einem Anschlag wird der US-Präsident schwer verletzt. Das gesamte Sicherheitsteam wird ausgelöscht, nur sein treuester Personenschützer überlebt den Angriff.
Doch damit wird Mike Banning zum Hauptverdächtigen. Weil weitere fingierte Beweise auftauchen, ist der Agent des Secret Service auf sich allein gestellt. Er setzt alles daran, die Drahtzieher der Verschwörung zu enttarnen und den...
Angel Has Fallen